{"id":936,"date":"2016-02-04T14:20:40","date_gmt":"2016-02-04T13:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=936"},"modified":"2024-08-07T15:27:33","modified_gmt":"2024-08-07T13:27:33","slug":"cals22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2016\/02\/cals22\/","title":{"rendered":"Special Project: Ich lese das NT in griechischer Sprache"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-left\">Es gibt Zeiten, da wirkt mein t\u00e4gliches Bibellesen wie ausgetrocknet. Ich erwische mich dabei, wie ich mehr oder weniger genau das Gleiche denke, wie beim letzten Mal, als ich die betreffende Bibelstelle las. Ich bewege mich auf ausgefahrenen Gleisen. Wenn sich so etwas \u00fcber l\u00e4ngere Zeit fortsetzt, ist es Zeit f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung. Vor 27 Jahren nahm ich eine solche Erfahrung zum Anlass, bei Jugend mit einer Mission eine Schule f\u00fcr Bibelstudium (SBS) zu besuchen. Diese neun Monate Einf\u00fchrung in das Bibelstudium befl\u00fcgelten mich und erm\u00f6glichten viele Jahre ertragreiches pers\u00f6nliches Bibellesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/youtu.be\/JRw_1Uk5jv0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Diesen Brief gibt es in Englisch auch als Video Podcast<\/em> <\/a><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Eine weitere, weniger drastische Ver\u00e4nderung war, die ganze Bibel einmal in Spanisch zu lesen. Das war sehr zeitaufwendig, denn mein Spanisch ist nicht gro\u00dfartig. Es half mir aber, die Bibel in einer neuen \u00dcbersetzung und in einer anderen Sprache zu lesen. Es erm\u00f6glichte mir eine frische Begegnung mit dem Text. Das Problem ist n\u00e4mlich oft, dass der Text mir allzu vertraut ist, deshalb sehe ich gar nicht mehr, was ich lese.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich befinde mich wieder an diesem Punkt. Es ist Zeit f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung, und ich werde sie f\u00fcr ein <em>Special Project<\/em> verwenden. Dieses Jahr will ich das Neue Testament in der urspr\u00fcnglichen griechischen Originalfassung lesen. Weil es sich um ein <em>Special Project<\/em> handelt, werde ich \u00fcber meine Erfahrungen berichten, wenn auch nicht auf Create a Learning Site und nicht in Deutsch. Mehr dazu sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Griechischkenntnisse<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich meine Grundlagen in der griechischen Sprache kurz beschreiben. Ich absolvierte vor vielen Jahren (1991) einen dreimonatigen Vollzeiteinf\u00fchrungskurs in die Sprache des Neuen Testamentes. Seitdem benutzte ich diese Kenntnisse immer wieder im Bibelstudium und in der Unterrichtsvorbereitung, wenn auch l\u00e4ngst nicht so oft, wie ich eigentlich sollte. Ich merke, dass mein Wissen in Grammatik und in Vokabular etwas eingerostet ist, ein zus\u00e4tzlicher Grund dieses Projekt durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich werde zum Lesen das Logos Bibelprogramm verwenden, weil ich damit blitzschnell Wortbedeutungen nachschlagen kann. Au\u00dferdem gibt das Programm die M\u00f6glichkeit, Informationen \u00fcber die Morphologie eines Wortes, d.h. seine Form, Beugung und grammatische Funktion, abzurufen. Mit dieser Hilfe wird es mir hoffentlich erm\u00f6glichen, in einem Jahr fertig zu werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo publiziere ich die Ergebnisse?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich will Berichte \u00fcber dieses Projekt nicht auf Create a Learning Site ver\u00f6ffentlichen und werde auch keine E-Mails dar\u00fcber verschicken. Create a Learning Site bleibt die Plattform, \u00fcber die einmal im Monat l\u00e4ngere und inhaltsvollere Artikel erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Stattdessen m\u00f6chte ich Tumblr ausprobieren. Diese Blog Site wurde speziell f\u00fcr Kurzeintr\u00e4ge entwickelt. Au\u00dferdem ist sie eher alternativ und etwas rebellisch; sie enth\u00e4lt relativ wenige qualitativ gute christliche Beitr\u00e4ge. \u00dcber Tumblr lassen sich die Beitr\u00e4ge gleichzeitig auf Facebook und Twitter ver\u00f6ffentlichen. Das l\u00e4sst jedem die Wahl, \u00fcber welche Plattform er oder sie sich \u00fcber meine Fortschritte informieren m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich habe schon einen Probelauf abgeschlossen, um die Machbarkeit dieses Vorhabens auszuprobieren. Ich habe das Matth\u00e4usevangelium gelesen, und das war eine positive Erfahrung. Im Februar werde ich somit mehrere Kurzbeitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlichen, die sich auf Matth\u00e4us und auf diesen Probelauf beziehen. Im M\u00e4rz geht es dann weiter mit dem Markusevangelium. Wann immer ich auf etwas Interessantes sto\u00dfe, werde ich dar\u00fcber auf Tumblr berichten, allerdings nur in Englisch.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fallgrube 1: Der Aorist<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Manche Fallgruben, die einem bei der Deutung griechischer Texte begegnen k\u00f6nnen, sind mir bekannt. Viele fragw\u00fcrdige Bibelauslegungen basieren auf der \u201eMagie\u201c der griechischen Sprache. Es ist erstaunlich,welche wundersamen Interpretationen man mit Hilfe griechischer W\u00f6rter und Verbformen belegen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich werde hier zwei Beispiele von Fallgruben auff\u00fchren, die beide weit verbreitet sind. Erstens, man legt oft gro\u00dfe Bedeutung darauf, dass ein bestimmtes Verb im \u201eAorist\u201c und nicht im Imperfekt verwendet ist. In Griechisch deutet ein Imperfekt darauf hin, dass eine Handlung eine gewisse Dauer hat oder sich wiederholt. In vielen F\u00e4llen kann man diese Verbform, wenn auch etwas \u00fcbertrieben, mit der folgenden Konstruktion \u00fcbersetzen: \u201eEr war am Laufen\u201c, oder: \u201eEr war laufende\u201c (statt: \u201eEr lief\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Hei\u00dft dies, dass der Aorist punktuell ist, und somit eine Handlung beschreibt, die nur einmal oder gar ein f\u00fcr alle Mal stattfindet? Das wird immer wieder behauptet. Der Aorist bildet f\u00fcr diese Schlussfolgerung allerdings keine Begr\u00fcndung. (M\u00f6glicherweise findet eine bestimmte Handlung tats\u00e4chlich nur einmal statt; das l\u00e4sst sich aber nicht aus der Verbform ableiten.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn ein Verfasser ein Verb in der Aorist-Form verwendet, bedeutet das nur, dass er darauf verzichtet, solche Informationen zu vermitteln. Er l\u00e4sst uns wissen, dass eine gewisse Handlung stattfand, ohne uns mitzuteilen, ob diese Handlung eine gewisse Dauer hatte oder ob sie sich wiederholte. Genau aus dem Grund hei\u00dft diese Form Aorist: Sie ist nicht-begrenzt oder unbestimmt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Der Aorist zieht keine Grenzen. Er sagt uns nichts \u00fcber die Art der Handlung unter Betrachtung. Er ist nur \u201epunktuell\u201c in dem Sinne, dass die Handlung ohne Bezug auf Dauer, Unterbruch, Abschluss oder irgendetwas anderes betrachtet wird \u2026 Der Aorist kann ordnungsgem\u00e4\u00df f\u00fcr jede Art von Handlung verwendet werden: einmalig oder mehrfach, momentan oder erweitert, unterbrochen oder nicht unterbrochen, abgeschlossen oder offen. Der Aorist verzichtet einfach auf eine solche Festlegung. (Stagg 1972:222; <a href=\"http:\/\/biblicalstudies.org.uk\/pdf\/jbl\/1972_stagg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser Artikel von Frank Stagg<\/a> \u00fcber den \u201emissbrauchten Aorist\u201c ist sehr lesenswert)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fallgrube 2: Wortstudien<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Das zweite Beispiel griechischer Magie hat mit Wortbedeutung zu tun. Ein Ausdruck kann oft mehr als eine m\u00f6gliche Bedeutung haben. Er kann dar\u00fcber hinaus viele feine Nuancen und denkbare Assoziationen aufweisen. Das berechtigt aber nicht dazu, diese alle in der Auslegung mitspielen zu lassen. Der Verfasser dachte beim Schreiben mit Sicherheit nicht an alle m\u00f6glichen Nuancen. Wahrscheinlich hatte er nur eine ganz bestimmte Wortbedeutung im Sinn. Eventuell waren es zwei, falls er bewusst zweideutig formulierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Oft ist es nicht einfach oder sogar unm\u00f6glich, die beabsichtigte Bedeutung mit Sicherheit zu bestimmen. Das Wort wird aber auf keinen Fall jede Bedeutung gleichzeitig haben. Dieses Grundprinzip der Textauslegung wird in der Bibelauslegung nicht selten vergessen. Man kann zu viel aus einem Text herauslesen wollen, wie der nachfolgende Kommentar von einem Sprachwissenschaftler aus dem Jahre 2790 (sic) zu einem neu entdeckten englischen Text deutlich macht:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Betrachten wir also die feinen Anspielungen in der Aussage: \u201e<em>Her supervisor approached her<\/em> [ihr Leiter kam auf sie zu]\u201c. Das Verb <em>approach<\/em> hat eine vielseitige Verwendung. Es kann darauf hindeuten, dass etwas \u00e4hnlich aussieht oder sich in einem \u00e4hnlichen Zustand befindet (<em>this painting approaches the quality of a Picasso<\/em>); es kann sich um eine sexuelle Anspielung handeln (<em>the rapist approached his victim<\/em>); es kann Unterw\u00fcrfigkeit zum Ausdruck bringen (<em>he approached his boss for a raise<\/em>). Das abgeleitete Substantiv l\u00e4sst sich in unterschiedlichen Kontexten verwenden: Bautechnik (z.B. Zugang zu einer Br\u00fccke), Sport (ein technischer Begriff im Golfspiel) und sogar Krieg (ein Schutzengrabe, der eine Armee bei der Belagerung einer Burg sch\u00fctzt).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Der Text wirft auf gro\u00dfartige Weise Licht auf die Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Das Wort <em>patient<\/em> (von <em>patience<\/em>, Bedeutung: <em>Ausdauer<\/em> oder <em>Geduld<\/em>) deutet darauf hin, dass kranke Menschen damals viel leiden mussten: Sie erduldeten nicht nur die eigentliche Krankheit, sondern auch die mittelm\u00e4\u00dfigen F\u00e4higkeiten der \u00c4rzte und sogar (zu urteilen nach anderen zeitgen\u00f6ssischen Dokumenten) die Last der zunehmenden finanziellen Kosten. (Mois\u00e8s Silva, zitiert in <a href=\"http:\/\/byfaithweunderstand.com\/2009\/08\/25\/hat-steal\/?utm_source=academic.logos.com&amp;utm_medium=blog&amp;utm_content=greekisnotmath&amp;utm_campaign=logospro2015\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ward 2009<\/a>; auch dieser Beitrag ist lesenswert)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Schauen wir mal ob ich es besser hinkriege und diese und andere Fallgruben in meinem Leseprojekt vermeiden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorschau<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Als Kostprobe folgt jetzt das, was ich Anfang November 2015 anl\u00e4sslich der beiden ersten Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums schrieb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In Matth\u00e4us 1,11 findet sich im griechischen Text ein interessantes Wort f\u00fcr \u201eGefangenschaft\u201c (von Israel in Babylon). Das Wort ist <em>metoikesias<\/em> und setzt sich zusammen aus den griechischen Begriffen <em>meta<\/em> und <em>oikos<\/em>. <em>Oikos<\/em> bedeutet \u201eHaus\u201c. Es findet sich in deutschen Begriffen wie <em>\u00d6konomie<\/em> und \u00d6kologie wieder. <em>Meta<\/em> ist eine Pr\u00e4position, die in diesem Fall auf eine Ver\u00e4nderung hindeutet. Ins Deutsche \u00fcbertragen: Haus\u00e4nderung oder Wohnortwechsel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Mir ist klar, dass diese Ver\u00e4nderung, anders als diese deutschen Begriffe vermuten lassen, grausam und von Gewalt begleitet war; es handelt sich nicht um einen friedlichen Umzug. Trotzdem: Manchmal brauchen wir es, dass Gott uns entwurzelt und an einen anderen Ort f\u00fchrt. Das tat er mit Israel um das Jahr 586 v. Chr. Er tat es vor gut f\u00fcnf Jahren mit uns pers\u00f6nlich. Die Erfahrung war nicht sch\u00f6n. Ich muss aber zugeben, dass die Ver\u00e4nderung unser Leben bereichert hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Diese \u00dcberlegung hat nur bedingt mit dem griechischen Text des Matth\u00e4us zu tun; sie kommt der Wortmagie, die ich oben kritisierte, gef\u00e4hrlich nahe. Das Wort fasziniert mich aber, wie auch das n\u00e4chste (in k\u00fcnftigen Beitr\u00e4gen werde ich versuchen, mich mehr vom Text und weniger von solchen Wortanalysen f\u00fchren zu lassen). Immerhin wird so klar, dass die h\u00e4ufige \u00dcbersetzung \u201eGefangenschaft\u201c (u.a. Luther und Menge) fragw\u00fcrdig ist; besser trifft es die Gute Nachricht \u00dcbersetzung mit \u201eWegf\u00fchrung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In Matth\u00e4us 2,23 l\u00e4sst sich die Familie Jesu in Nazareth nieder. Es wird dazu ein Verb verwendet, das sich ebenfalls vom griechischen Wort oikos ableitet: <em>katoikeo<\/em>. In diesem Fall wird dieses Wort mit der Pr\u00e4position <em>kata <\/em>(nieder, herunter) kombiniert, was dem Verb eine feine Nuance verleiht, auch wenn <em>oikeo<\/em> (ohne <em>kata<\/em>) im Gro\u00dfen und Ganzen eine \u00e4hnliche Bedeutung hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Das Verb bedeutet nicht einfach nur irgendwo zu leben oder den Ort zu wechseln. Es bedeutet, dass man sich irgendwo niederl\u00e4sst und dort auch wirklich wohnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist ein feiner aber wichtiger Unterschied, ob wir irgendwo nur verweilen, oder uns dort niederlassen und unser Zuhause dort finden. Die Familie Jesu tat wohl das zweite.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturangaben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Frank Stagg (1972), \u201c<a href=\"http:\/\/biblicalstudies.org.uk\/pdf\/jbl\/1972_stagg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Abused Aorist<\/a>\u201d, Journal of Biblical Literature, Vol. 91(2):222-231<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Mark Ward (2009), \u201cHat Steal\u201d, <a href=\"http:\/\/byfaithweunderstand.com\/2009\/08\/25\/hat-steal\/?utm_source=academic.logos.com&amp;utm_medium=blog&amp;utm_content=greekisnotmath&amp;utm_campaign=logospro2015\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/byfaithweunderstand.com\/2009\/08\/25\/hat-steal\/?utm_source=academic.logos.com&amp;utm_medium=blog&amp;utm_content=greekisnotmath&amp;utm_campaign=logospro2015<\/a>, 14. Dezember 2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Zeiten, da wirkt mein t\u00e4gliches Bibellesen wie ausgetrocknet. 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