{"id":497,"date":"2014-04-10T09:03:35","date_gmt":"2014-04-10T07:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=497"},"modified":"2024-08-07T16:53:29","modified_gmt":"2024-08-07T14:53:29","slug":"der-verlorene-wert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2014\/04\/der-verlorene-wert\/","title":{"rendered":"Der fehlende Wert"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\"><i>Den nachfolgenden Aufsatz habe ich im Herbst 2002 geschrieben, kurz bevor ich meine Doktorarbeit anfing. Er war Teil der Begr\u00fcndung, weshalb und wozu ich damals diesen Aufwand auf mich nahm. Er dient jetzt als Teilbegr\u00fcndung f\u00fcr diese Website. Ich habe ihn dazu leicht \u00fcberarbeitet.<\/i><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In den letzten Jahrzehnten haben wir als evangelikale Bewegung die Kunst wiederentdeckt. Uns ist klar geworden, dass kreative Formen, wie Malerei, Bildhauerei, Tanz, Drama und Musik durchaus mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren sind. Eigentlich ist es kaum zu fassen, dass wir etwas so Offensichtliches wiederentdecken mussten. Gott ist ja der K\u00fcnstler <i>par excellence<\/i>. Seine Sch\u00f6pfung ist ein Kunstwerk ohne Vergleich. Unser kreatives Schaffen bezeugt, dass wir nach seinem Bild geschaffen wurden. Trotzdem: Wir hatten das weitgehend aus den Augen verloren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ein weiterer Bereich, den es wiederzuentdecken gilt, ist der intellektuelle. Zu lange schon sind wir ihm gegen\u00fcber misstrauisch gewesen. Forschung, Wissenschaft und Bildung sind gottgegebene Aufgaben der Menschheit: \u201eF\u00fcllet die Erde und machet sie euch Untertan und herrschet \u00fcber die Fische im Meer und \u00fcber die V\u00f6gel unter dem Himmel und \u00fcber das Vieh und \u00fcber alles Getier, das auf Erden kriecht\u201c (1. Mo. 1,28, Luther 84). Die Erf\u00fcllung dieser Aufgabe w\u00e4re ohne Technologie und Wissenschaft, egal wie einfach, undenkbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Schon in 1. Mose 2 bet\u00e4tigt sich Adam als Biologe, indem er den Tieren Namen gibt. Im Kapitel 4 und 5 finden wir die Anf\u00e4nge der Technik. Gott ist zwar selber kein Wissenschaftler, so wie er K\u00fcnstler ist, er ist aber der Architekt dieser Welt und ihrer Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten. Ziel der Wissenschaft ist es, wie es die ersten Naturwissenschaftler formulierten, Gottes Gedanken ihm nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wir haben uns jedoch wenig um den intellektuellen Bereich gek\u00fcmmert. Brachte die Reformation noch bedeutende Wissenschaftler und gro\u00dfartige Literatur hervor, uns kann man das nicht vorwerfen. Nobelpreiskandidaten finden sich bei uns kaum. Katholiken, Protestanten, Juden, Muslime, Atheisten \u2013 in Stockholm und Oslo sind alle vertreten, nur die Evangelikalen nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Mark Noll, evangelikaler Christ und Historiker, hat unser Versagen in diesem Bereich in seinem Buch<i> The Scandal of the Evangelical Mind<\/i> schonungslos aufgedeckt. Der Skandal besteht seines Erachtens darin, dass ein solches Denken (\u201e<i>Mind<\/i>\u201c) gar nicht existiert\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist nicht, dass wir \u00fcberhaupt nicht denken oder die Wissenschaft grunds\u00e4tzlich ablehnen. Das Problem ist, dass wir zu oberfl\u00e4chlich und unkritisch vorgehen. Woher stammt diese Fehlentwicklung in unserem Denken?<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Die evangelikale Bewegung ist aktivistisch und unternehmerisch; man beachte die vielen Organisationen, die sich um bestimmte Anliegen herum gebildet haben. Das bietet nun mal kein optimales Umfeld f\u00fcr geduldiges wissenschaftliches Arbeiten.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Die moderne Wissenschaft (wie zum Beispiel Bibelkritik und Evolutionstheorie) hat viel Vertrautes infrage gestellt. Daher ergibt sich bei bibeltreuen Christen eine gewisse anti-intellektuelle Tendenz; man misstraut der modernen Wissenschaft und der oft als anti-christlich empfundenen Universit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Verheerend war, dass die Evangelikalen in Amerika die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Methode nicht rechtzeitig bemerkten. Am Anfang des 20. Jahrhunderts (und zum Teil noch heute) steckten sie weiterhin in den wissenschaftlichen Denkstrukturen des 18. Jahrhunderts. Mit gesundem Menschenverstand lie\u00dfen sich aufgrund einfacher Beobachtungen unbestreitbare Tatsachen feststellen \u2013 so meinte man. Jeder vern\u00fcnftige Mensch w\u00fcrde aus den zu beobachtenden Tatsachen die gleichen Schlussfolgerungen ziehen.<sup>1<\/sup> Hypothesen und Theorien empfand man als dubiose Spekulation. F\u00fcr Einfluss und Auswirkung von Denkvoraussetzungen und Weltanschauung (d.h., nicht jeder sieht das Gleiche wenn er das Gleiche anschaut) war man blind. Somit waren Christen nicht ger\u00fcstet, eine glaubw\u00fcrdige evangelikale Interpretation der neuen Entdeckungen und Theorien zu formulieren.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Auch an die Bibel ging man so heran. Sie wurde als ein Buch voller Tatsachen verstanden. Diese brauchte man nur richtig anzuordnen, um die Wahrheit zu einem Thema zu finden. In der fundamentalistischen Reaktion mit ihrem Kredo \u201eDie Bibel von Umschlag zu Umschlag!\u201c verst\u00e4rkte sich diese Tendenz noch. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zum n\u00e4chsten Punkt:<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Bibelverse reichten als Grundlage f\u00fcr wissenschaftliche Modelle und Theorien aus. Ein krasses Beispiel: man schloss aus Genesis 1,7, dass es vor der Sintflut eine Wasserschicht gegeben hatte, die die Erde umh\u00fcllte und die w\u00e4hrend der Flut zusammengebrochen war. Die im Buch Hiob erw\u00e4hnten Tiere belegten die Existenz von Dinosaurier zu jener Zeit. Eine solche Pseudowissenschaft braucht sich um die Erforschung der realen Welt nicht zu k\u00fcmmern!<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Die Bibel wurde somit als halb wissenschaftliches Textbuch und Tatsachensammlung gelesen, nicht aber als Literatur. Die Einsicht, dass man unterschiedliche Literaturformen auch in der Bibel unterschiedlich liest (man vergleiche Zeitung, Gebrauchsanweisung und Gedicht), ging gr\u00f6\u00dftenteils verloren. Da man so viel von der Bibel erwartete, schien es weniger dringend, die Natur zu studieren und zu erforschen. \u00dcberhaupt war das wichtigste Ziel, das eigene Bibelverst\u00e4ndnis zu verteidigen, nicht Neues zu entdecken. Auch deswegen verlor die Wissenschaft an Wert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"\">In drei Bereichen ist mir dieses Denken ganz besonders aufgefallen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">1. Prophetie und Endzeitglaube<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">2. Junge-Erde-Kreationismus und Flutgeologie<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">3. Christlicher Zionismus und Nahostkonflikt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Obwohl diese drei Themen sehr unterschiedlich sind, illustrieren sie Schw\u00e4chen und Eigenschaften des evangelikalen Denkens und seine stark vereinfachende Bibelauslegung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Forschung und Sachkenntnis spielen oft eine untergeordnete Rolle; wichtiger ist, was man aus Bibelversen abzuleiten vermag.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Bestimmend sind nicht Spezialisten, sondern Laien. Aktivistisch und unternehmerisch eingestellt, \u00fcbernehmen diese eine Vorreiterrolle und ver\u00f6ffentlichen zu diesen Themen eine endlose Reihe von B\u00fcchern. Wie immer, trumpft Rhetorik Sachkenntnis.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Der Ursprung der propagierten Ideen ist meist unbekannt. Wo liegen die Wurzeln der Endzeittheorien, wer kennt die Urspr\u00fcnge des Dispensationalismus oder den Urheber der Flutgeologie<sup>3<\/sup>? Trotzdem werden diese Ideen mit \u00dcberzeugung vertreten und als biblische Wahrheit \u00fcbernommen.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Niemand wei\u00df, dass urspr\u00fcnglich oder in anderen Kreisen eine viel breitere Palette an Meinungen existierte und existiert. Anders gesagt, man leidet an Parochialismus: Man ist nur mit dem vertraut, was in der eigenen \u201eParochie\u201c bekannt ist oder akzeptiert wird.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Zum Teil haben die Konstrukte mit der wirklichen Welt kaum eine Verbindung. Die \u00dcberzeugungskraft der Flutgeologen zum Beispiel ist au\u00dferhalb des eigenen Kreises minimal. Jeder Geologe wei\u00df, dass man die Welt so nicht erkl\u00e4ren kann.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Es gibt oft keine tief gehende Auseinandersetzung mit der Thematik oder mit anderen Meinungen. Auch seri\u00f6se Forschung und seri\u00f6ses Studium sind eher rar. Wir bleiben lieber unter uns, dort geben wir uns triumphierend: Die Bibel hat doch recht!<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"\">Das Endergebnis: Wir marginalisieren uns selbst und bleiben ohne Stimme. Wir wollen die Welt einfach und verst\u00e4ndlich, ohne zu viel Nuance. Vor allem m\u00f6gen wir keine offenen Fragen! Wir wollen auf komplexe Sachverhalte einfache und klare Antworten \u2013 und die gibt es nun einmal nicht (au\u00dfer falsche).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Damit wir unserer Gesellschaft wieder etwas zu sagen haben, m\u00fcssen wir die verlorenen Werte Wissenschaft, Forschung und intellektuelles Schaffen wiederentdecken und auch \u2013 oh Schreck \u2013 offene Fragen lieben lernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">1 Man k\u00f6nnte diese Wissenschaftsphilosophie als \u201eCommon Sense Rationalism\u201c bezeichnen. Siehe dazu: George M. Marsden, <i>Fundamentalism and American Culture: The Shaping of Twentieth-Century Evangelicalism<\/i>, 1870-1925 (New York: Oxford University Press, 1982); Mark A. Noll, <i>The Scandal of the Evangelical Mind<\/i> (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1994).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">2 Junge-Erde-Kreationismus glaubt auf Grund einer wortw\u00f6rtlichen Auslegung des ersten Bibelbuches, dass die Erde und alles Leben jung sind (6000 Jahre oder unwesentlich mehr) und in sieben Tagen durch direktes sch\u00f6pfendes Handeln Gottes geschaffen wurden. Flutgeologie versucht die geologischen Ablagerungen auf Grund der Sintflut als gro\u00dfe Weltkatastrophe zu erkl\u00e4ren; sie sind in kurzer Zeit entstanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">3 Ein Adventist, der von Geologie wenig verstand. Diese Geschichte ist dokumentiert in: Ronald L. Numbers, <i>The Creationists: The Evolution of Scientific Creationism<\/i> (Berkeley, CA: University of California Press, 1993).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den nachfolgenden Aufsatz habe ich im Herbst 2002 geschrieben, kurz bevor ich meine Doktorarbeit anfing. Er war Teil der Begr\u00fcndung, weshalb und wozu ich damals diesen Aufwand auf mich nahm. Er dient jetzt als Teilbegr\u00fcndung f\u00fcr diese Website. Ich habe ihn dazu leicht \u00fcberarbeitet. 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