{"id":2570,"date":"2023-09-07T08:30:00","date_gmt":"2023-09-07T06:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=2570"},"modified":"2024-08-05T17:19:42","modified_gmt":"2024-08-05T15:19:42","slug":"cals113","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2023\/09\/cals113\/","title":{"rendered":"In Memoriam"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\">Am 21. Juli dieses Jahres ist meine Mutter verstorben. Sie war 85 Jahre alt. Die Beerdigung fand eine Woche sp\u00e4ter statt. Ich m\u00f6chte mit euch teilen, was ich bei dieser Gelegenheit gesagt habe. Und zwar aus diesem Grund.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Diesen Brief gibt es in Englisch auch als<\/em> <a href=\"https:\/\/youtu.be\/cImSXPUdw3E\">VIDEO PODCAST<\/a> <em>und als<\/em> <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/cals-113\">AUDIO PODCAST<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In einem Brief, den sie uns mit einigen Details zu ihrer Beerdigung hinterlie\u00df, machte sie diese Aussage: \u201eIch m\u00f6chte mein kleines Lichtlein [sie benutzte eine doppelte Verkleinerungsform] noch ein letztes Mal leuchten lassen\u201c. Nur wenige Tage vor ihrem Tod wollte sie, dass alle ihre Br\u00fcder und Schwestern zusammenkommen, denn \u201eich will noch etwas sagen\u201c. Ich vermute, dass ihr in diesem Moment dieses Etwas klar war. Aber am n\u00e4chsten Tag, als alle da waren, war ihre Kommunikation unscharf. Ich habe eine Ahnung, was ihr auf dem Herzen lag, aber sie konnte es nicht in Worte fassen. Hinterher bedauerte sie, dass sie nicht in der Lage gewesen war, \u201eihr kleines Zeugnis\u201c abzulegen. (Man beachte die Wiederholung; es gab nichts Gro\u00dfes oder Spektakul\u00e4res in ihrem Leben, abgesehen von der herausragenden Qualit\u00e4t des Gew\u00f6hnlichen in ihr).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Sie konnte es nicht sagen. Ich werde f\u00fcr sie sprechen. Ich m\u00f6chte ihr kleines Licht ein wenig weiter leuchten lassen, als es ihr gelungen ist. Deshalb habe ich bei der Beerdigung Folgendes gesagt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p><em>Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn [<\/em>oder<em> Kind], du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein.<\/em><\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Jemand, ich wei\u00df nicht mehr wer, hat einmal gefragt: Welche Sprache spricht Gott? Und beantwortete diese Frage wie folgt: Die Menschen sind die Sprache Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Man kann sich jeden Menschen als ein Wort vorstellen. Oder als einen Satz, oder als eine Geschichte. Denn letztlich ist jedes Leben eine Geschichte. Und all diese Leben zusammen erz\u00e4hlen die gro\u00dfe Geschichte, die Gott erz\u00e4hlen will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wir k\u00f6nnen also fragen: Was ist die Geschichte eines Menschen? Welcher Satz ist oder war diese Person? Welches Wort?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Als ich so dar\u00fcber nachdachte, wusste ich sehr schnell, welches Wort ich mit meiner Mutter verbinde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich werde nicht versuchen, ihre Geschichte zu erz\u00e4hlen. Vieles davon wei\u00df ich gar nicht. Ich war in den ersten 24 Jahren ihres Lebens nicht dabei (die kenne ich nur aus zweiter und dritter Hand). Ich werde ihre Lebensgeschichte nicht zusammenfassen. Aber dieses Wort, davon will ich reden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist ein hebr\u00e4isches Wort: <em>chesed<\/em>. Ich verwende ein hebr\u00e4isches Wort, weil es so reichhaltig ist, weil es zwei Ideen miteinander verbindet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist schwer zu \u00fcbersetzen. Es passt nicht in ein einziges deutsches Wort. Man braucht zwei Worte daf\u00fcr. Die Lutherbibel verwendet das Wort <em>G\u00fcte<\/em>. Aber das ist unvollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Chesed ist eine Kombination \u2013 eine Kombination aus Liebe und Treue. Und wenn ich das sage, verstehen diejenigen, die meine Mutter gekannt haben, warum ich dieses Wort so passend finde. Treue Liebe, so sehe ich meine Mutter. Das hat sie gelebt. Bis zum Schluss. Als sie eigentlich nicht mehr konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ein Indiz daf\u00fcr ist, wie alt manche Beziehungen sind, wie lange Beziehungen meiner Eltern schon bestehen. Die ersten Nachbarn aus der Wohnung in Hoogvliet, zum Beispiel, und Nachbarn und Bekannte aus Vierpolders. Nat\u00fcrlich sind einige dieser Freunde und Bekannten inzwischen nicht mehr am Leben. Andere sind so alt, dass sie bei der Beerdigung nicht mehr dabei sein konnten. Aber die Beziehung blieb bis zum Schluss bestehen. Sie hat sich manchmal auf die Kinder \u00fcbertragen, die uns jetzt schreiben, dass sie sich noch daran erinnern, wie es war, meine Mutter zu besuchen, manchmal vor Jahrzehnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich denke auch an die Zeit vor vielen Jahren, als meine Mutter f\u00fcr die Kirche Seniorenbesuche machte. Einige \u00e4ltere Menschen hat sie \u00fcber viele Jahre begleitet. Und es waren nicht immer einfache Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Vor einigen Jahren waren wir zusammen in Brielle und sie bestand darauf, zum dortigen Friedhof zu gehen, um die Gr\u00e4ber von zwei dieser \u00e4lteren Menschen von fr\u00fcher zu besuchen und zu pflegen. Weil sich niemand sonst darum k\u00fcmmerte, sagte sie. Das ist treue Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Nun k\u00f6nnte man fragen: Und was hat sie davon gehabt? Wo war die Antwort, die Belohnung? Wo war die treue Liebe Gottes in den letzten acht oder neun Jahren \u2013 ein Zehntel ihres Lebens?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Denn die Gesundheit meiner Mutter begann sich schon zu verschlechtern, bevor mein Vater krank wurde, und das ist mehr als acht Jahre her. Und dann war da noch die Krankheit in ihrer Kindheit, die sie mit undichten Herzklappen zur\u00fccklie\u00df, eine lebenslange Behinderung. Es gab keinen \u201eGlaubensbonus\u201c f\u00fcr sie. Gott hat es ihr nicht leichter gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich wei\u00df nicht, ob meine Mutter sich solche Fragen bewusst oder kritisch gestellt hat. Aber ich w\u00fcrde es verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Das letzte Geschenk, das Franziska und ich meiner Mutter machten, war ein Buch. In dem <a href=\"https:\/\/amzn.to\/446VDYc\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Buch von Henry Nouwen<\/a> geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn, eine bekannte Geschichte aus der Bibel. Der j\u00fcngste von zwei S\u00f6hnen beansprucht sein Erbe, w\u00e4hrend sein Vater noch lebt. Er verkauft alles und geht in ein fernes Land, wo er alles verprasst (Lukas 15,13).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?ssl=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"785\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?resize=785%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-2571\" style=\"width:589px;height:768px\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?resize=785%2C1024&amp;ssl=1 785w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?resize=230%2C300&amp;ssl=1 230w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?resize=768%2C1002&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?resize=1177%2C1536&amp;ssl=1 1177w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg?w=1569&amp;ssl=1 1569w\" sizes=\"auto, (max-width: 785px) 100vw, 785px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Im Buch geht es auch um das Gem\u00e4lde, das Rembrandt am Ende seines Lebens von diesem Gleichnis gemalt hat. Diejenigen, die Rembrandts Leben kennen, wissen, dass er ein wenig wie der verlorene Sohn war: ein wildes Leben, das in Armut endete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In Wirklichkeit geht es sowohl im Gleichnis als auch im Gem\u00e4lde nicht nur um den j\u00fcngsten, den verlorenen Sohn, sondern auch um den Vater und den \u00e4lteren Sohn, der nicht weniger verloren ist. Da steht er nun, am Rande des Bildes. Seine Haltung sagt: Mein ganzes Leben lang habe ich hart gearbeitet, war treu, habe alles getan, was du wolltest. Aber f\u00fcr diesen deinen Sohn hast du das gem\u00e4stete Kalb schlachten lassen. Verst\u00e4ndlich, diese Wut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Der Vater aber sprach zu ihm: Mein Kind, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich wei\u00df nicht, wie gut meine Mutter das verstanden hat. Ob sie sich als die geliebte Tochter sehen konnte. Aber ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das verstehe. Ob ich das wirklich glaube. Wer von uns hat das wirklich verstanden, dass Gott wie der Vater in diesem Gleichnis ist: Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ein bemerkenswerter Aspekt von Rembrandts Gem\u00e4lde: wie er den Vater gemalt hat. Ich wei\u00df nicht, wie du dir diesen Vater vorgestellt hast. Vielleicht als <em>pater familias<\/em>, als starken Mann, zumindest als Oberhaupt der Familie, als Autorit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Nicht so bei Rembrandt. Der Vater ist alt, zerbrechlich und fast blind. Zerbrechlich, fragil, das war meine Mutter auch. Sie sah nie sch\u00f6ner aus, glaube ich, als in diesen letzten Monaten. Als sie nicht mehr viel tun konnte. Immer weniger. Ein ausgemergelter K\u00f6rper. Mit einem Geist, der noch immer wieder aufflammte, vor allem, wenn Besuch da war. Aber mit Fragen. Warum dauert es so lange? Wer wird mir in den Himmel helfen? Warum bleibt die T\u00fcr geschlossen? Ich kann nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ja, wo war die Antwort auf ihre treue Liebe? Wo war <em>Gottes chesed<\/em>?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich denke, sie kam durch uns, die ihr nahestanden. Als sie nicht mehr konnte, treu lieben, dann durften wir. Es begann mit Geduld. Geduldig darauf zu warten, bis sie sagt, was sie will. Oder bis sie tat, was sie sagte, was sie tun wollte. Alles ganz langsam und immer langsamer. Und vieles mehr. Durch die \u00c4rzte, die am Ende jeden Tag vorbeikamen. Die h\u00e4usliche Pflege, die ihr so geduldig und liebevoll half.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Und so ist auch dies ein Teil der Botschaft meiner Mutter. Eine Einladung: treue Liebe, tu es einfach. Es geht nicht darum, was wir als Gegenleistung bekommen. Es geht darum, so zu werden wie der Vater. Der Vater des verlorenen Sohnes. Von den verlorenen S\u00f6hnen. Beide sind geliebte S\u00f6hne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Und der Vater der geliebten Tochter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Auch hier wei\u00df ich nicht, ob meine Mutter sich wirklich so sehen konnte: als die geliebte Tochter. Vielleicht war Gott f\u00fcr sie noch zu sehr der strenge Vater, vor dem man eher Angst hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Aber in Wirklichkeit war sie die geliebte Tochter. In einer der letzten N\u00e4chte sa\u00dfen meine Schwester und ich bei ihr auf dem Bett. Sie wollte uns ihren Schmuck zeigen und erkl\u00e4ren. Alles Erinnerungst\u00fccke mit einer Geschichte. Da war ein einfaches Armband mit einem kleinen Porzellanmotiv aus Delfter Keramik. \u201eDas haben mir meine Eltern geschenkt, als ich 15 wurde. Und sie konnten es sich nicht leisten.\u201c Ich rechnete schnell: 1952. Kurz nach dem Krieg; eine gro\u00dfe Familie \u2013 nein, das konnten sich meine Gro\u00dfeltern wirklich nicht leisten. Und ich denke: Mama, h\u00f6rst du das? Das ist Gottes Sprache, Gott spricht durch Menschen. Er lie\u00df dich wissen, damals schon: Du bist meine geliebte Tochter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Die letzten Jahre waren nicht leicht. Und deshalb denke ich, dass es am Ende ihres Lebens noch eine Botschaft gab. Ein Wort: Dennoch. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Dies war kein einfaches Ende. Trotz der Fragen und Zweifel, die am Ende auch da waren. Dennoch. Es war kein starkes, kein triumphierendes <em>dennoch<\/em>. Dennoch. Am Ende ihres Lebens stand:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich wei\u00df, dass mein Erl\u00f6ser lebt. In diesem Glauben ist meine Mutter gestorben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Der Apostel Paulus konnte am Ende seines Lebens sagen: \u201eIch habe den guten Kampf gek\u00e4mpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort liegt f\u00fcr mich bereit die Krone der Gerechtigkeit\u201c (2. Tim. 4,7f), die Krone der Herrlichkeit. Meine Mutter konnte das so nicht sagen. Das sagt man nicht \u00fcber sich selbst. Deshalb sage ich es. Sie hat ihren Lauf vollendet; jetzt ist es die Zeit f\u00fcr die Krone der Herrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Gut gemacht, Mama. Danke, adieu und auf Wiedersehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildnachweis<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Van Rijn, Rembrandt Harmensz. Ca. 1669. \u201cThe Return of the Prodigal Son\u201d &lt;<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Rembrandt_Harmensz_van_Rijn_-_Return_of_the_Prodigal_Son_-_Google_Art_Project.jpg<\/a>&gt; [Accessed 8 August 2023] Public Domain<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturangaben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Bibelzitate, wenn nicht anders angegeben: <em>Die Bibel nach der \u00dcbersetzung Martin Luthers<\/em>. 1999. Revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Disclosure of Material Connection: Some of the links in this text are \u2018affiliate links\u2019. As an Amazon Associate, I earn from qualifying purchases. This means if you click on the link and purchase the item, I will receive an affiliate commission.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn du \u00fcber diese Links etwas kaufst, hilfst du mir, die Kosten f\u00fcr Create a Learning Site abzudecken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 21. Juli dieses Jahres ist meine Mutter verstorben. Sie war 85 Jahre alt. Die Beerdigung fand eine Woche sp\u00e4ter statt. Ich m\u00f6chte mit euch teilen, was ich bei dieser Gelegenheit gesagt habe. Und zwar aus diesem Grund. 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