{"id":1686,"date":"2019-04-04T08:30:01","date_gmt":"2019-04-04T06:30:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=1686"},"modified":"2024-08-07T11:42:03","modified_gmt":"2024-08-07T09:42:03","slug":"cals60","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2019\/04\/cals60\/","title":{"rendered":"Zu Ehren Jesu: Objektivit\u00e4t ist \u00fcberbewertet (Die Augenzeugen und die Evangelien)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2018\/01\/cals45\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Die Ausgabe vom Januar letzten Jahres<\/a> befasste sich mit der Frage, wer das Johannesevangelium verfasste (die Antwort, wie sich herausstellte, ist nicht so einfach, wie der Begriff \u201e<em>Johannesevangelium<\/em>\u201c vermuten l\u00e4sst). Ich bezog mich dabei auf <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/080103485X\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=080103485X&amp;linkId=2bac63ee5473383cf8d247360f7c5ce4\" target=\"_blank\">ein Buch von Richard Bauckham (2007)<\/a> \u00fcber Johannes. Ich beendete den Aufsatz mit einer Notiz an mich selbst: \u201eAuf meiner Leseliste: das Buch von Richard Bauckham, <em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0802874312\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=0802874312&amp;linkId=c74c00ae175f6fee168893e15347882f\" target=\"_blank\">Jesus and the Eyewitnesses<\/a><\/em>.\u201c Nachdem ich Bauckhams Studie \u00fcber Johannes gelesen hatte, wollte ich unbedingt sein Buch \u00fcber alle vier Evangelien lesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich ahnte nicht,\ndass es mehr als ein Jahr dauern sollte, bis ich endlich dazu kommen w\u00fcrde.\nAber jetzt habe ich es geschafft, und das Buch ist fantastisch. Um die\nBem\u00fchungen von Bauckham voll zu w\u00fcrdigen, muss ich zun\u00e4chst kurz die sogenannte\nFormgeschichte erkl\u00e4ren. Sie war lange absolut pr\u00e4gend in der Forschung \u00fcber\ndie Evangelien und ist auch heute noch einflussreich. Bauckhams Buch ist ein\nVersuch, sie endg\u00fcltig <em>ad acta<\/em> zu\nlegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Diesen Brief gibt es in Englisch auch als<\/em> <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/youtu.be\/0Zp_lDmJ3B0\" target=\"_blank\">VIDEO PODCAST<\/a> <em>und als<\/em> <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/CALS60Eyewitness\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">AUDIO PODCAST<\/a> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Formgeschichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Offensichtlich\nbestehen die Evangelien aus zahlreichen Einzelgeschichten, die anfangs m\u00f6glicherweise\nunabh\u00e4ngig voneinander zirkulierten. Die Formgeschichte erkannte, dass diese Erz\u00e4hlungen\nin verschiedene Typen oder Gattungen eingeteilt werden k\u00f6nnen (die Formen der\nFormgeschichte) und argumentierte (ohne es zu beweisen), dass jede Form in der Urkirche\nihren eigenen Gebrauch, eine bestimmte Funktion hatte: den <em>Sitz im Leben<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Man ging davon aus,\ndass diese Geschichten in vielen F\u00e4llen von der Kirche f\u00fcr diese\nunterschiedlichen Zwecke geschaffen oder erfunden wurden. Dies geschah \u00fcber\neinen langen Zeitraum: Die Geschichten wurden m\u00fcndlich weitergegeben, w\u00e4hrend\nsie sich st\u00e4ndig weiterentwickelten, da sie an die sich \u00e4ndernden Bed\u00fcrfnisse\nder Kirche angepasst wurden. Diese Geschichten, so die Formgeschichte, erz\u00e4hlen\nuns viel \u00fcber die Gemeinschaften, die sie hervorbrachten, also \u00fcber die Urkirche,\naber nicht viel \u00fcber den historischen Jesus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-medium is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-fabrizio-frigeni-720349-unsplash.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1689\" style=\"width:400px;height:267px\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-fabrizio-frigeni-720349-unsplash.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-fabrizio-frigeni-720349-unsplash.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-fabrizio-frigeni-720349-unsplash.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-fabrizio-frigeni-720349-unsplash.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-fabrizio-frigeni-720349-unsplash.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Formgeschichte\nverwies auf m\u00fcndliche \u00dcberlieferung, wie sie in vielen Volksgruppen existiert,\nals klare Parallele zum Werdungsprozess der Evangelien. Ironischerweise studierte\ndie Formgeschichte allerdings nicht, wie die m\u00fcndliche \u00dcberlieferung in der heutigen\nWelt funktioniert; die Parallele zwischen den sich entwickelnden Evangelien und\nder m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung basierte auf theoretischen \u00dcberlegungen. Die\nFormkritiker \u00fcbersahen daher zwei wichtige Merkmale der m\u00fcndlichen\n\u00dcberlieferung. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Erstens<\/strong>\nk\u00f6nnen solche Traditionen im Laufe der Zeit bemerkenswert stabil sein; man\nschafft oder erfindet nicht so leicht eine neue Tradition. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Zweitens<\/strong>\nwurden solche Traditionen \u00fcber Generationen hinweg weitergegeben, nicht nur\n\u00fcber wenige Jahrzehnte. Es macht keinen Sinn, von m\u00fcndlicher Tradition zu\nsprechen, wenn die Generation, die die Ereignisse erlebt hat, noch am Leben\nist. Als die Evangelien schlie\u00dflich aufgeschrieben wurden, waren zumindest\neinige der Augenzeugen und viele, die sie aus erster Hand geh\u00f6rt hatten, noch\nam Leben. Die m\u00fcndliche \u00dcberlieferung ist daher keine Parallele zur Entstehung\nder Evangelien. Wie Bauckham feststellt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Wir stellen uns vor, wie die \u00dcberlieferung durch viele K\u00f6pfe und M\u00fcnder gingen, bevor sie die Verfasser der Evangelien erreichten. Aber der betreffende Zeitraum ist eigentlich der eines einzigen, wenn auch (f\u00fcr jene Zeit) relativ langen Menschenleben. (Bauckham 2006: 7)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Wenn, wie ich in diesem Buch argumentieren m\u00f6chte, die Zeit zwischen dem \u201ehistorischen\u201c Jesus und den Evangelien tats\u00e4chlich nicht durch Weitergabe durch anonyme Gemeinschaften \u00fcberbr\u00fcckt wurde, sondern durch die andauernde Anwesenheit und das anhaltende Zeugnis der Augenzeugen, die bis zu ihrem Tod die ma\u00dfgeblichen Quellen ihrer \u00dcberlieferungen blieben, dann sind die \u00fcblichen Vorstellungen von m\u00fcndlicher \u00dcberlieferung \u00fcberhaupt nicht angemessen. (Ebd.: 8)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Papias auf der Suche nach Augenzeugen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Bauckham wendet\nsich immer wieder den wenigen Fragmenten zu, die von den Schriften des\nKirchenvaters Papias \u00fcberlebt haben (ausschlie\u00dflich in Form von Zitaten), und\ndas aus gutem Grund. Papias lebte von etwa 60 bis 130 n. Chr. in der r\u00f6mischen\nProvinz Asien. Er ist unsere \u00e4lteste Quelle au\u00dferhalb der Bibel f\u00fcr\nInformationen \u00fcber die Verfasser der Evangelien. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Papias kannte zwei\nder T\u00f6chter des Evangelisten Philippus (Apg. 21:8-9) pers\u00f6nlich, so wie viele\nvon denen, die von den urspr\u00fcnglichen J\u00fcngern Jesu und ihren Nachfolgern\nunterrichtet worden waren. Als junger Mann suchte er sie eifrig auf, um zu\nerfahren, was die Apostel und andere Nachfolger Jesu gelehrt hatten. In diesen\nF\u00e4llen war er daher nur einen oder zwei Schritte von den urspr\u00fcnglichen Quellen\nentfernt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Was wir in Papias\u2018\nFragmenten finden, ist alles andere als eine anonyme \u00dcberlieferung, die\nGeschichten aus dem Nichts erschafft, sondern vielmehr der starke Wunsch, den\nurspr\u00fcnglichen Zeugen (namentlich bekannt) und ihrem Zeugnis so nahe wie\nm\u00f6glich zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"199\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-mr-cup-fabien-barral-86074-unsplash.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1690\" style=\"width:400px;height:266px\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-mr-cup-fabien-barral-86074-unsplash.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-mr-cup-fabien-barral-86074-unsplash.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-mr-cup-fabien-barral-86074-unsplash.jpg?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-mr-cup-fabien-barral-86074-unsplash.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-mr-cup-fabien-barral-86074-unsplash.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Zw\u00f6lf als Zeugen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Das ist nicht\nverwunderlich, wenn man bedenkt, dass Jesus die 12 J\u00fcnger ausdr\u00fccklich zu\ndieser besonderen Rolle berufen hatte: Zeugnis abzulegen. Sie sollten f\u00fcr die zuverl\u00e4ssige\n\u00dcberlieferung und Weitergabe des Evangeliums einstehen (Bauckham 2006: 108).\nJedes der synoptischen Evangelien (d.h. die drei, die sich \u00e4hnlich sind: Markus,\nMatth\u00e4us und Lukas) enth\u00e4lt eine genaue Liste dieser 12. Damit dokumentieren\nsie die ma\u00dfgebliche Quelle der \u00dcberlieferung, die sie enthalten. Bauckham dazu:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Es ist die Behauptung [meines] Buches, dass in der Zeit bis zur Verfassung der Evangelien die \u00dcberlieferung mit benannten und bekannten Zeitzeugen verbunden waren, Menschen, die die Lehre Jesu von seinen Lippen geh\u00f6rt und sich gemerkt hatten, Menschen, die die Ereignisse seines Wirkens, seines Todes und seiner Auferstehung erlebt hatten und selbst die Geschichten \u00fcber diese Ereignisse, die sie erz\u00e4hlten, formuliert hatten. Diese Augenzeugen brachten nicht nur einen m\u00fcndlichen \u00dcberlieferungsprozess in Gang, der bald ohne Bezugnahme auf sie seinen eigenen Weg ging. In gewissem Sinne, und das mag f\u00fcr Personen von zentraler und solche von eher marginaler Bedeutung anders ausgesehen haben, blieben sie ihr ganzes Leben lang die Quellen und die ma\u00dfgeblichen Garanten f\u00fcr die Geschichten, die sie weiterhin erz\u00e4hlten. (Ibid.: 93)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Wie Lukas es ausdr\u00fcckt, sind es diejenigen, \u201edie es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Worts gewesen sind\u201c, die es \u201euns \u2026 \u00fcberliefert haben\u201c (Lk. 1,2). Vermutlich kannte er viele mit Namen. Das griechische Wort, das in Lukas 1 mit \u201e\u00fcberliefert\u201c \u00fcbersetzt wurde, ist ein formaler Begriff f\u00fcr die Weitergabe einer Tradition. Paulus verwendet die gleiche Terminologie, wenn er davon spricht, die Tradition des Evangeliums empfangen und weitergegeben zu haben (1. Kor. 11,2, 23; 15,1, 3; Gal. 2,6; 2. Thess. 3,6; vgl. Bauckham 2006: 264). Als es an der Zeit war, diese \u00dcberlieferung schriftlich festzuhalten, waren die Augenzeugen noch bekannt und dienten als Garanten f\u00fcr das, was aufgeschrieben wurde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Evangelien als Augenzeugenberichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Im\nMarkusevangelium ist Petrus der erste J\u00fcnger, der mit Namen genannt wird\n(Markus 1,16). Er ist auch der letzte, der namentlich erw\u00e4hnt wird (Markus\n16,7). Dies bildet eine Markierung oder Umklammerung um den Hauptteil des Evangeliums\nherum. Bauckham (ebd.: Kapitel 6) weist auf Parallelen in der griechischen\nGeschichtsschreibung hin und argumentiert, dass so sichtbar gemacht wird, dass Petrus\ndie Hauptquelle f\u00fcr das Markusevangelium war. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Interessanterweise\nhat Lukas, der anscheinend viel von Markus \u00fcbernommen hat, seine eigene Umklammerung,\ndie sich von Markus unterscheidet, aber den gleichen Effekt hat: Simon ist in\nLukas 4,38 der erste J\u00fcnger, der erw\u00e4hnt wird, und in Lukas 24,34 der letzte\n(ebd.: 126).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Matth\u00e4us hat keine\nsolche Umklammerung, aber Johannes schon (ebd.: 127-9). In Johannes 1,35ff\nbleibt einer der ersten beiden J\u00fcnger, die Jesus folgen, anonym (der andere ist\nAndreas, der Bruder des Petrus). H\u00f6chstwahrscheinlich handelt es sich dabei um\nden J\u00fcnger, \u201eden Jesus lieb hatte\u201c (u.a. Joh. 21,20) und der sich als Verfasser\ndieses Evangeliums erweist. Als solcher ist er der letzte J\u00fcnger, der in\nJohannes 21,20-24 Erw\u00e4hnung findet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In jedem dieser\ndrei F\u00e4lle identifiziert die Umklammerung die Hauptquelle, der wichtigste Zeuge\nf\u00fcr das jeweilige Evangelium.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Das\nJohannesevangelium ist noch subtiler. Unmittelbar nach dem ersten Erscheinen\ndes anonymen J\u00fcngers erscheint Petrus zum ersten Mal (Johannes 1,38). Kurz vor\ndem letzten Hinweis auf den nicht namentlich genannten J\u00fcnger erscheint Petrus\nzum letzten Mal (Johannes 20,21). Angenommen, es handelt sich um Johannes\n(entweder den Apostel Johannes oder den \u00c4ltesten Johannes), dann sieht die\nUmklammerung so aus: <em>Johannes Petrus \/\nPetrus Johannes<\/em>. Das deutet darauf hin, dass der unbenannte J\u00fcnger in einer\nnoch besseren Position ist, als Zeuge f\u00fcr Jesus aufzutreten als Petrus: Er war\nvor Petrus da und wird auch noch nach dem Tod des Petrus als Zeuge da sein.\nBauckham (ebd.: 127-129) weist auf zus\u00e4tzliche sprachliche Parallelen zwischen\nJohannes 1:35-38 und 21:20-24 hin, die die Bedeutung der Umklammerung noch\nverst\u00e4rken. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Geschichtsschreibung der Antike und Augenzeugenberichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Das Obige zeigt,\ndass die Evangelien im Einklang mit dem stehen, was in der Geschichtsschreibung\nder Antike als <em>Best Practice<\/em>\nangesehen wurde. Im Idealfall war der Autor selbst an den beschriebenen\nEreignissen beteiligt gewesen und hatte sie hautnah erlebt. Offensichtlich\nwurde nicht Objektivit\u00e4t, sondern eine Innenperspektive gesch\u00e4tzt. Wenn der\nAutor nicht selbst Augenzeuge war, sollte er die, die es waren, aufsuchen und\nseinen Bericht auf ihr Zeugnis st\u00fctzen, so wie es Lukas tat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Dies hilft uns,\neine Aussage von Papias zu deuten, die oft missverstanden wurde:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Denn ich dachte nicht, dass Informationen aus B\u00fcchern mir so viel n\u00fctzen w\u00fcrden, wie Informationen aus einer lebendigen und \u00fcberlebenden Stimme. (Eusebius, <em>Hist. Eccl. <\/em>3.39.3-4, zitiert in Bauckham 2006: 16)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Papias bezieht\nsich nicht auf das Ph\u00e4nomen der m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung. Er meint nicht, dass\nm\u00fcndlich Weitergegebenes besser oder zuverl\u00e4ssiger ist als Schriftliches. Die \u201elebendige\nund \u00fcberlebende Stimme\u201c ist ein Augenzeuge, jemand, der da war und aus eigener\nErfahrung sprechen kann. Papias will h\u00f6ren, was diejenigen, die dabei waren,\ndiejenigen, die mit Jesus zusammen unterwegs waren, sagten \u2013 wenn n\u00f6tig aus\nzweiter oder dritter Hand, aber der urspr\u00fcnglichen Stimme so nah wie m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Da jedes Dokument damals\nvon Hand kopiert werden musste, konnten Texte leicht manipuliert werden. Dies galt\nnat\u00fcrlich auch f\u00fcr die m\u00fcndliche \u00dcberlieferung, nicht aber f\u00fcr die direkte\nAugenzeugenaussage. Vorausgesetzt, der Zeuge war zuverl\u00e4ssig, war dies die\nvertrauensw\u00fcrdigste Quelle f\u00fcr Informationen, die es gab. Dem ging Papias so\nbeharrlich nach und darauf basierten die Evangelien:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">In diesem Buch bin ich Samuel Byrskog in der Argumentation gefolgt, dass die Evangelien, obwohl sie in mancherlei Hinsicht eine ganz eigene Form der Geschichtsschreibung sind, weitgehend den Standpunkt in Bezug auf das Zeugnis von Augenzeugen teilen, der unter Geschichtsschreibern in der griechisch-r\u00f6mischen Zeit \u00fcblich war. Diese Geschichtsschreiber sch\u00e4tzten vor allem Berichte mit Erfahrungen aus erster Hand \u00fcber die Ereignisse, von denen erz\u00e4hlt wurde. Das Beste war, wenn der Geschichtsschreiber selbst an den Ereignissen beteiligt gewesen war (direkte Autopsie). Andernfalls (und kein Geschichtsschreiber war bei allen Ereignissen anwesend, die er erz\u00e4hlen musste, nicht zuletzt, weil normalerweise manche gleichzeitig stattfanden) suchten sie Informanten, die aus erster Hand sprechen konnten und die sie interviewen konnten (indirekte Autopsie). (Ibid.: 479)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"214\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-firefighter-502775_1920.jpg?resize=300%2C214&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1687\" style=\"width:400px;height:285px\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-firefighter-502775_1920.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-firefighter-502775_1920.jpg?resize=768%2C548&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-firefighter-502775_1920.jpg?resize=1024%2C730&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/cals-60-firefighter-502775_1920.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Best Practice<em>: Objektivit\u00e4t ist \u00fcberbewertet \u2013 Dabei sein ist alles<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em>Best Practice<\/em> in der Geschichtsschreibung der Antike<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\"><em>Best Practice<\/em> beinhaltete weitere Merkmale, \u00fcber die Wichtigkeit von\nAugenzeugen als Quelle hinaus. Der Text sollte chronologische Ordnung,\nliterarische Anordnung (\u00c4sthetik) und Erl\u00e4uterung zeigen. Er sollte eine\nkoh\u00e4rente, kontinuierliche und umfassende Darstellung bieten, mit einem richtig\ngew\u00e4hlten Anfangspunkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Papias empfand,\ndass diese kultivierte Anordnung bei Markus und Matth\u00e4us zu kurz kam, aber\ndennoch verteidigte er beide Evangelisten. (Wir wissen nicht, was Papias von\nLukas hielt; Bauckham 2006: 421.) Beim Markusevangelium war die Erkl\u00e4rung, dass\nMarkus selbst kein Augenzeuge gewesen war. Er tat das Beste, was er konnte,\nindem er die von Petrus erz\u00e4hlten Geschichten treu wiedergab. Da er kein\nAugenzeuge war, konnte er nicht mehr tun. Im Falle des Matth\u00e4usevangeliums\nscheint Papias geglaubt zu haben, dass das Original auf Hebr\u00e4isch verfasst und\nvon unterschiedlichen Personen \u00fcbersetzt worden war, die keine Augenzeugen\nwaren. Dabei war die urspr\u00fcngliche Anordnung und Verfeinerung weitgehend\nverloren gegangen. Ob Papias damit Recht hat, ist eine andere Frage, aber das\nwar seine \u00dcberzeugung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Dies deutet darauf\nhin, dass Papias das Evangelium des Johannes als das bedeutendste angesehen hat\n(so Bauckham; ebd.: 225-228). Ich denke, es ist nicht hilfreich, dar\u00fcber zu streiten,\nwelches Evangelium das bedeutendste ist, aber darum geht es hier nicht. Interessant\nist, <em>weshalb<\/em> das Johannesevangelium Papias\nals das bedeutendste vorgekommen sein muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es liegt daran,\ndass Johannes uns einen Augenzeugenbericht in chronologischer Reihenfolge (Johannes\nachtet sehr auf chronologische Details) und in \u00e4sthetisch ansprechender Form gegeben\nhat. Er bietet eine kontinuierlichere Erz\u00e4hlung als die anderen Evangelien und\ngibt tiefe Einblicke, wer Jesus war und warum er tat, was er tat. Mit anderen\nWorten, mehr als die anderen Evangelien erf\u00fcllte Johannes die Erwartungen an\ngute Geschichtsschreibung. Zus\u00e4tzlich zu den \u201eFakten\u201c gibt er uns auch sein\neigenes Verst\u00e4ndnis und seine Interpretation von Jesus. Da Johannes eine\nInsiderperspektive hatte, sind sowohl seine Fakten als auch seine\nInterpretation vertrauensw\u00fcrdig. Hier ist Bauckhams eigene Aussage zu dieser\nThese:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Die gr\u00f6\u00dfere Selektivit\u00e4t der aufgezeichneten Ereignisse, die kontinuierlichere Erz\u00e4hlung mit ihrer st\u00e4rker umrissenen Handlung, die langen Diskurse und Debatten \u2013 all diese Besonderheiten des Johannesevangeliums im Vergleich zu den synoptischen Evangelien erm\u00f6glichen eine viel umfassendere Entwicklung der eigenen Interpretation Jesu und seiner Geschichte, ebenso wie vergleichbare Merkmale der Werke der griechisch-r\u00f6mischen Geschichtsschreiber es ihnen erm\u00f6glichen, ihr eigenes Verst\u00e4ndnis von der Geschichte darzulegen, was ihre Werke zu viel mehr macht als nur Berichten dar\u00fcber, was die Augenzeugen sagten. Aber im Falle des Johannesevangeliums sind diese Merkmale mit seinem Anspruch verbunden, ganz und gar das Zeugnis eines Verfassers zu sein, der selbst Augenzeuge war. In diesem Fall war der gesamte historiographische Prozess der Beobachtung und Beteiligung durch Augenzeugen, der Befragung weiterer Augenzeugen, der Anordnung und Narrativisierung bei der Bildung eines integrierten und rhetorisch \u00fcberzeugenden Werkes \u2013 war all dies die Arbeit eines Augenzeugen, dessen Interpretation nat\u00fcrlich auf allen Ebenen des Prozesses im Spiel war, aber in einer Weise, die man sich als kumulativ vorstellen kann, so dass das fertige Evangelium ein hohes Ma\u00df an hochreflektierender Interpretation hat \u2026 Das st\u00e4rker reflektierende Evangelium des Johannes nimmt allerdings die Augenzeugenberichte nicht bis zur Unkenntlichkeit angepasst in die eigene Ausarbeitung der Geschichte auf, sondern ist in ihrer jetzigen Form die Art, wie ein bestimmter Augenzeuge verstanden hat, was er und andere gesehen haben. Der Augenzeugenstatus des Verfassers berechtigt zur Interpretation. Obwohl Wissenschaftler oft angenommen haben, dass dieses Evangelium wegen seines hohen Grades an Interpretation der Ereignisse und der Worte Jesu nicht von einem Augenzeugen geschrieben sein kann, im Gegensatz zu den synoptischen Evangelien, ist in Wirklichkeit der hohe Grad an Interpretation angemessen, gerade weil dies das einzige der kanonischen Evangelien ist, dessen Verfasser als Augenzeuge dargestellt wird. (Ibid.: 410-411)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Perle 1: Keine anonymen Evangelien<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist eine lange\nAusgabe geworden, es gibt aber noch drei weitere Dinge aus dem Buch, drei Perlen,\ndie ich weitergeben m\u00f6chte. Erstens, Bauckham macht deutlich, dass die\nEvangelien nicht anonym sind (ebd.: 300ff). Zwar erw\u00e4hnt kein Evangelium im\nText, wer der Verfasser war. Die Titel, unter denen wir sie kennen (\u201eDas\nEvangelium nach &#8230;\u201c), sind alt, aber nicht Teil der Originale; sie erschienen\nerstmals um 200 n. Chr. Sie sind jedoch wahrscheinlich korrekt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Zum einen wurde\nkein Evangelium jemals mit einem anderen Namen in Verbindung gebracht. Wichtiger\nnoch, jede Gemeinschaft, die ein bestimmtes Evangelium als erste erhielt, wusste,\nwer der Verfasser war. Und sobald eine Gemeinde \u00fcber mehr als ein Evangelium verf\u00fcgte,\nh\u00e4tte sie zwischen den Schriftrollen unterscheiden m\u00fcssen. Die traditionellen\nTitel sind daher wahrscheinlich \u00e4lter als die Manuskripte, in denen sie zum\nersten Mal erscheinen. In der Urkirche zirkulierte nie ein anonymes Evangelium\noder eine anonyme m\u00fcndliche \u00dcberlieferung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Perle 2: Sieben Zeugen in Johannes<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist bekannt,\ndass das Johannesevangelium nach sieben Zeichen strukturiert ist, die Jesus\ngetan hat. Es enth\u00e4lt auch sieben \u201eIch bin\u201c Aussagen. Neu f\u00fcr mich: Johannes\n1-12 verweist auf sieben Zeugen (aufgelistet in ebd.: 387).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Perle 3: J\u00fcdische Namen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Bauckham widmet\nein ganzes Kapitel (Kapitel 4) den j\u00fcdischen Namen, die zwischen 330 v. Chr.\nund 200 n. Chr. in Pal\u00e4stina verwendet wurden. Wir kennen den Namen von etwas\nmehr als 2500 j\u00fcdischen M\u00e4nnern in Pal\u00e4stina. Die sechs h\u00e4ufigsten Namen sind Simon,\nJoseph, Juda, Eleazar, Yohanan (oder Johannes) und Josua oder Jesus (Bauckham\n2006: 70). Diese sechs machen etwa 40 Prozent der Namen aus, die uns aus dieser\nZeit bekannt sind. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Obwohl die Namen\nin der hebr\u00e4ischen Bibel vorkommen, argumentiert Bauckham, dass sie nicht aus\ndiesem Grund gegeben wurden. Vielmehr erscheinen sie, weil es sich (au\u00dfer Josua\nund m\u00f6glicherweise Joseph; siehe ebd.: 75) um die Namen der S\u00f6hne des Mattattias\nhandelt, um die j\u00fcdische Priesterfamilie, die sich im zweiten Jahrhundert v.\nChr. in Rebellion gegen die syrischen Unterdr\u00fccker erhoben hatte (auch bekannt\nals die Makkab\u00e4er).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Das zeigt uns\netwas \u00fcber die j\u00fcdischen Bestrebungen und die St\u00e4rke des damaligen j\u00fcdischen\nNationalismus. Der Name Josua, der die Kanaaniter besiegte und das Land Israel\nin Besitz nahm, passt nat\u00fcrlich genau dazu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist ebenfalls\nbemerkenswert, dass bestimmte biblische Namen nicht vorkommen, zumindest nicht\nin Pal\u00e4stina. Wir kennen aus diesen Jahrhunderten niemanden, der Mose, Elia\noder David hie\u00df (ebd.: 77). Nach unterschiedlichen messianischen Erwartungen\nsollten diese drei Personen zur\u00fcckkehren und in Israel erscheinen. Es mag als\nzu anma\u00dfend angesehen worden sein, seinen Sohn nach einem der kommenden\nBefreier zu benennen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zu Ehren Jesu<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Noch eins. Warum hat\ndiese Ausgabe als Titel: \u201eZu Ehren Jesu\u201c? Das hat nichts mit Bauckhams Buch zu\ntun. Es handelt sich um die Ausgabe Nummer 60, was bedeutet: Im n\u00e4chsten Monat existiert\nCreate a Learning Site f\u00fcnf Jahre. Mit anderen Worten, es steht eine Feier vor der\nT\u00fcr, und der Titel erinnert mich daran, um wen es eigentlich geht. Danke,\nJesus!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"276\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/cals-60-choir-305352_1280.png?resize=276%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1692\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/cals-60-choir-305352_1280.png?resize=276%2C300&amp;ssl=1 276w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/cals-60-choir-305352_1280.png?resize=768%2C834&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/cals-60-choir-305352_1280.png?resize=943%2C1024&amp;ssl=1 943w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/cals-60-choir-305352_1280.png?w=1179&amp;ssl=1 1179w\" sizes=\"auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Attribution<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/pixabay.com\/photos\/firefighter-fire-flame-witness-502775\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">https:\/\/pixabay.com\/photos\/firefighter-fire-flame-witness-502775\/<\/a>, CC0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Fabrizio Frigeni, <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/QosfL64ei2E\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">https:\/\/unsplash.com\/photos\/QosfL64ei2E<\/a>, Public Domain<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Giammarco Boscaro, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/zeH-ljawHtg (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/zeH-ljawHtg\" target=\"_blank\">https:\/\/unsplash.com\/photos\/zeH-ljawHtg<\/a>, Public Domain<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Mr Cup \/ Fabien Barral, <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/Fo5dTm6ID1Y\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/Fo5dTm6ID1Y (opens in a new tab)\">https:\/\/unsplash.com\/photos\/Fo5dTm6ID1Y<\/a>, Public Domain<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/pixabay.com\/vectors\/choir-joyfull-gospel-cheering-305352\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">https:\/\/pixabay.com\/vectors\/choir-joyfull-gospel-cheering-305352\/<\/a>, CC0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturangaben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Bauckham, Richard (2006), <em><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0802874312\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=0802874312&amp;linkId=c74c00ae175f6fee168893e15347882f\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Jesus and the Eyewitnesses: The Gospels as Eyewitness Testimony<\/a><\/em> (Grand Rapids, MI; Cambridge, UK: William B. Eerdmans Publishing Company)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ebd.\n(2007), <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/080103485X\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=080103485X&amp;linkId=2bac63ee5473383cf8d247360f7c5ce4\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>The Testimony of the Beloved Disciple: Narrative,\nHistory, and Theology in the Gospel of John<\/em><\/a> (Grand Rapids,\nMI: Baker Academic) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Deutsche\nBibelgesellschaft (1984),<em> Die Bibel nach\nder \u00dcbersetzung Martin Luthers<\/em> (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Disclosure\nof Material Connection: Some of the links in the post above are \u201caffiliate\nlinks.\u201d This means if you click on the link and purchase the item, I will\nreceive an affiliate commission.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn du \u00fcber diese Links etwas\nkaufst, hilfst du mir, die Kosten f\u00fcr Create a Learning Site abzudecken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausgabe vom Januar letzten Jahres befasste sich mit der Frage, wer das Johannesevangelium verfasste (die Antwort, wie sich herausstellte, ist nicht so einfach, wie der Begriff \u201eJohannesevangelium\u201c vermuten l\u00e4sst). Ich bezog mich dabei auf ein Buch von Richard Bauckham (2007) \u00fcber Johannes. 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Zumindest f\u00fcr mich hat es sich so ergeben. Ich habe mich mit diesem Buch immer schwergetan. Es \u00f6ffnete sich mir schlie\u00dflich, als ich dar\u00fcber meditierte, anstatt es zu studieren. 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