{"id":1661,"date":"2019-03-07T15:51:25","date_gmt":"2019-03-07T14:51:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=1661"},"modified":"2024-08-07T11:43:59","modified_gmt":"2024-08-07T09:43:59","slug":"cals59","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2019\/03\/cals59\/","title":{"rendered":"Durchs Meer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\">Wo haben die\nIsraeliten das Rote Meer durchquert? Oder sollten wir besser fragen: Was genau haben\nsie durchquert? Und wo ist der Berg, wo Gott sich laut \u00dcberlieferung Israel\noffenbarte? Schon lange befasst sich die Bibelwissenschaft mit Fragen wie\ndiesen. F\u00fcr viele moderne Gelehrte geh\u00f6rt all dies allerdings zum Reich der\nLegenden und Mythen; nichts davon ist wirklich geschehen, und somit er\u00fcbrigen\nsich die geografischen Fragen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Diesen Brief gibt es in Englisch auch als <\/em><a href=\"https:\/\/youtu.be\/DToSpQcBBQ8\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">VIDEO PODCAST<\/a> <em>und als<\/em> <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/CALS59OutOfEgypt\">AUDIO PODCAST<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">James Hoffmeier sieht das anders. In einem seiner B\u00fccher, <em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0199731691\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=0199731691&amp;linkId=02b96d840e9fcb24aab6e9266f0124b7\" target=\"_blank\">Ancient Israel in Sinai: The Evidence for the Authenticity of the Wilderness Tradition<\/a><\/em> (2005; siehe auch <a href=\"http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/08\/23\/New-Evidence-from-Egypt-on-the-Location-of-the-Exodus-Sea-Crossing-Part-II.aspx#Article\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Byers 2008b<\/a>), befasst er sich intensiv mit diesen Fragen. Er findet historische Belege und Hinweise daf\u00fcr, dass die Israeliten aus \u00c4gypten kamen und Zeit in der Sinai-W\u00fcste verbrachten, bevor sie im Land der Verhei\u00dfung ankamen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Beantwortung\nder geografischen Fragen ist indes alles andere als einfach. Man kann kaum\nerwarten, dass eine Gruppe von Wanderern, selbst eine sehr gro\u00dfe Gruppe, in der\nW\u00fcste viele Hinweise f\u00fcr Arch\u00e4ologen hinterlassen hat, die ihnen sagen, dass\nsie da waren und die es m\u00f6glich machen ihre Identit\u00e4t festzustellen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Welche Belege gibt\nes? Hoffmeier findet sie in der historischen Geografie, in \u00e4gyptischen Texten\nund im biblischen Bericht \u00fcber den Auszug Israels und die W\u00fcstenwanderung. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welches Meer?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Mich hat\nfasziniert, wie sehr sich die Geografie des betreffenden Gebietes ver\u00e4ndert\nhat. Die K\u00fcste des Mittelmeers liegt heute deutlich weiter n\u00f6rdlich als zur\nZeit Mose. An der Grenze zwischen \u00c4gypten und der Sinai-Halbinsel gab es\ndeutlich mehr Wasser. Mehrere Seen sind seither ganz oder weitgehend\nausgetrocknet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"721\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-suez-canal.jpg?resize=375%2C721&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1667\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-suez-canal.jpg?w=375&amp;ssl=1 375w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-suez-canal.jpg?resize=156%2C300&amp;ssl=1 156w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist daher\nsinnlos, sich eine aktuelle Karte der Gegend anzusehen, um herauszufinden, wo\ndie Israeliten m\u00f6glicherweise durch das Meer gegangen sind. Zu viel hat sich\nver\u00e4ndert. Es ist jedoch m\u00f6glich, zu rekonstruieren, wie die Region in der\nVergangenheit aussah. Hoffmeier bietet eine solche Rekonstruktion f\u00fcr die Zeit\ndes Exodus an und nutzt sie, um Israels Bewegungen, als sie aus \u00c4gypten kamen, zur\u00fcckzuverfolgen.\nDies erm\u00f6glicht es ihm, eine \u00fcberzeugende Ortsangabe f\u00fcr die Durchquerung des\nMeeres vorzuschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Zun\u00e4chst ist es aber wichtig, darauf hinzuweisen, dass der hebr\u00e4ische Text nie vom Roten Meer spricht. Er bezieht sich immer wieder auf <em>Yam-Suph<\/em>, w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt <em>das Schilfmeer<\/em>. Die Septuaginta (die griechische \u00dcbersetzung des AT) \u00fcbersetzt diesen hebr\u00e4ischen Ausdruck als <em>Rotes Meer<\/em>. Diese Bezeichnung wird auch im NT verwendet, ist aber nicht das, was der hebr\u00e4ische Text sagt. Das Vorhandensein von Schilf (oder Papyrus) deutet auf flaches Wasser hin, w\u00e4hrend das Meer, das heute das Rote Meer genannt wird, sehr tief ist. Daher ist es unwahrscheinlich, dass blo\u00dfer Wind, wie stark auch, einen Durchgang durch das Wasser h\u00e4tte \u00f6ffnen k\u00f6nnen, wie der Text andeutet (2. Mo. 14,21). Das Rote Meer, genauer gesagt der Golf von Suez, wird daher wohl kaum das Meer des Exodus sein (wie in <a href=\"http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/08\/19\/New-Evidence-from-Egypt-on-the-Location-of-the-Exodus-Sea-Crossing-Part-I.aspx#Article\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Byers 2008a<\/a> argumentiert).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es gibt weitere Gew\u00e4sser,\nn\u00e4her am Land Goschen, wo die Israeliten ihre Reise begannen; die vereinfachte\nSkizze zeigt ihre etwaige Lage in der Antike. Von S\u00fcden nach Norden gab es: die\nBitterseen, den Timsah-See, die Ballah-Seen und eine Lagune. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"534\" height=\"400\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-exodus-sea-crossing-e1550052199639.jpg?resize=534%2C400&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1662\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Ballah-Seen und\ndie Lagune wurden durch eine relativ schmale Landbr\u00fccke getrennt. Sie w\u00e4re der\nk\u00fcrzeste Weg nach Kanaan gewesen, aber sie wurde von einer \u00e4gyptischen Festung\ngut verteidigt (Hoffmeier 2005: 90-94). Hoffmeier argumentiert, dass das\nbiblische Migdol ein weiteres Fort in unmittelbarer N\u00e4he war und den Weg\nebenfalls \u00fcberwachte. Baal-Zefon (\u00fcbersetzt <em>Baal\ndes Nordens<\/em>, der den Seen m\u00f6glicherweise ihren Namen <em>Ballah<\/em> gab) und Pi-Hahirot (\u00fcbersetzt <em>M\u00fcndung des Kanals<\/em>) lagen ebenfalls in der N\u00e4he der Ballah-Seen\n(ebd.: 95-109). Dar\u00fcber hinaus weist Hoffmeier nach, dass das \u00e4gyptische\n\u00c4quivalent von Yam-Suph, obwohl manchmal als allgemeiner Begriff f\u00fcr ein Biotop\n(Papyrussumpf) verwendet, h\u00e4ufiger als geografischer Name zu dienen scheint und\nsich vermutlich auf die Ballah-Seen und ihre Feuchtgebiete bezieht (75-89). Er\nschl\u00e4gt daher vor, dass das Schilfmeer in Exodus 14 sich im Gebiet der Ballah-Seen\nbefindet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Der Reiseverlauf beschrieben\nin 4. Mose 33,6-8 (Z\u00fcrcher Bibel) best\u00e4tigt diese Schlussfolgerung:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Und von Sukkot zogen sie weiter und lagerten in Etam, das am Rand der W\u00fcste liegt. Und von Etam zogen sie weiter und kehrten um nach Pi-Hachirot, das gegen\u00fcber von Baal-Zefon liegt, und sie lagerten vor Migdol. Und von Pi-Hachirot zogen sie weiter und zogen mitten durch das Meer in die W\u00fcste, und sie gingen drei Tagesreisen weit durch die W\u00fcste von Etam und lagerten in Mara.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Israeliten\nsind anfangs in s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung gewandert, kamen nach Etam, und kehrten\num, Richtung Norden. (Ich zitiere hier die Z\u00fcrcher Bibel, weil sie, anders als\nz.B. die Lutherbibel, das hebr\u00e4ische Verb richtig \u00fcbersetzt: sie kehrten um.) So\nl\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, dass sie einige Tage sp\u00e4ter ein zweites Mal nach Etam\nkamen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Golf von Akaba: Eine unm\u00f6gliche Alternative<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Manchmal st\u00f6\u00dft man auf einen ganz anderen Vorschlag f\u00fcr die Route des Exodus. Darin wird der Golf von Akaba als das durchquerte Meer ausgewiesen. Dies h\u00e4ngt mit der Vorstellung zusammen, dass sich der Berg Sinai im Land Midian und damit im heutigen Saudi-Arabien befunden haben soll. Galater 4,25, \u201eden Berg Sinai in Arabien\u201c, wird als weiterer Beleg aufgefasst, indem man f\u00e4lschlicherweise annimmt, dass der Begriff <em>Arabien<\/em> im Galaterbrief genau wie heute die arabische Halbinsel, das Gebiet \u00f6stlich vom Golf von Akaba, bezeichnet (Arabien umfasste in der R\u00f6merzeit aber auch die Sinai-W\u00fcste; <a href=\"http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/06\/10\/Is-Mount-Sinai-in-Saudi-Arabia.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Franz 2008<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-Gulf_of_Suez_map.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1663\" style=\"width:350px;height:350px\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"> Odie5533 (2009), &#8220;Gulf of Suez Map,&#8221; CC BY-SA 3.0 <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Tatsache ist, dass\ndie Midianiter weit verstreut lebten (in 4. Mose 25 finden wir sie bis in die\nEbene Moabs); es ist offen, wo Jethro, der Schwiegervater Mose, lebte, auf\njeden Fall nicht in unmittelbarer N\u00e4he des Berges. Wenn Mose in 2 Mose 3 zum\nersten Mal zum Berg kommt, deutet nichts daraufhin, dass der Berg sich in\nMidian befindet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Au\u00dferdem ist der\nGolf von Akaba schlichtweg zu weit weg, um das Meer von Exodus 14 zu sein.\nHoffmeier sch\u00e4tzt die Entfernung, die jemand zu Fu\u00df durch die W\u00fcste zur\u00fccklegen\nk\u00f6nnte, auf 26 bis 37 km pro Tag (2005: 120). Es h\u00e4tte viele Tage gedauert, um zum\nGolf zu gelangen, und in 2. Mose 13,20-14,2 und 4. Mose 33 sind nicht viele\nStationen bis zur Durchquerung des Meeres aufgef\u00fchrt. So bleibt auch unklar,\nwohin die Israeliten sich in 2. Mose 14,1 umkehrten und wie sie zweimal den\ngleichen Ort (Etam) erreichten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Lokalisierung des\nSchilfmeers im Norden, wie Hoffmeier es tut, macht mehr Sinn. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Berg Sinai<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Nachdem sie\n\u00c4gypten hinter sich gelassen hatten, zogen die Israeliten nach S\u00fcden in die\nW\u00fcste, zum Berg Sinai. Dies f\u00fchrt zur n\u00e4chsten Frage: Wo war dieser Berg?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich war auf dem Berg,\nder h\u00e4ufig und traditionell als Berg Sinai bezeichnet wird. Gebel Musa, so\nnennen ihn die Einheimischen, arabisch f\u00fcr den Berg Mose. Franziska und ich\nwaren 2001 dort, als wir f\u00fcr ein paar Wochen durch Israel reisten und einen\nAbstecher in die Sinai-W\u00fcste machten. Wir wanderten nachts hoch, um bei\nSonnenaufgang oben auf dem Gipfel zu sein. Der Sonnenaufgang auf dem Sinai hat\nden Ruf, spektakul\u00e4r zu sein. Die Wanderung war es sicherlich; ich betrachte sie\nals eine der sch\u00f6nsten, die wir je gemacht haben. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-sinai-2796451_1920.jpg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1666\" style=\"width:512px;height:384px\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Ankunft auf\ndem Gipfel war weniger spektakul\u00e4r. Dort waren bereits Hunderte von Menschen,\ndie auch auf den Sonnenaufgang warteten. Als wir aufh\u00f6rten, uns zu bewegen, wurde\nuns eiskalt (es war April, und der Berg ist 2285 m hoch). Und leider&#8230;. fand\nder Sonnenaufgang nicht statt. Nun ja, die Sonne ist nat\u00fcrlich aufgegangen,\naber wir waren an dem einen Tag im Jahr dort, an dem es auf dem Berg Sinai wolkenbedeckt\nwar. Es gab also nichts zu sehen. Die Wanderung hat sich aber trotzdem gelohnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Also standen wir\nda, wo Mose stand? Niemand wei\u00df es. Der Reiseverlauf in 2. Mose und in 4. Mose\n33 geben Hinweise auf die Entfernung, die die Israeliten zur\u00fcckgelegt hatten,\num zum Berg Sinai zu gelangen. Wie bereits erw\u00e4hnt, sch\u00e4tzt Hoffmeier eine\nTagesreise auf 26 bis 37 Kilometer (2005: 120). Das spricht f\u00fcr eine Lage im\ns\u00fcdlichen Sinai (ebd.: 115-148), wo Gebel Musa sich befindet. In dieser Region\ngibt es jedoch weitere Berge, die in Frage kommen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Israeliten in \u00c4gypten und in der W\u00fcste<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Hoffmeier gibt\nweitere Hinweise, dass die Thora authentische Erinnerungen an die\nW\u00fcstenwanderung der Israeliten bewahrt. Diese Erz\u00e4hlungen lassen sich deswegen nicht\nals Frucht sch\u00f6pferischer Phantasie einer sp\u00e4teren Zeit erkl\u00e4ren. Zu den\nHinweisen geh\u00f6ren israelitische Namen, die \u00e4gyptischen Ursprungs sind (wie Hofni\nund Pinhas; Hoffmeier 2005: 223-228), sowie Begriffe und Elemente, die mit der\nStiftsh\u00fctte in Verbindung stehen und auf \u00e4gyptischen Ursprung oder Einfluss\nhinweisen (ebd.: 209-221). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wie Hoffmeier\n(ebd.: 248-249) gegen Ende seines Buches zusammenfasst: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Diese Studie versucht die Aufmerksamkeit auf die Ereignisse in der W\u00fcste im Lichte arch\u00e4ologischer Beweise, Textmaterialien, Geografie, Toponymie und pers\u00f6nlicher Namen zu lenken. Wir haben gezeigt, dass die Geografie des Exodus dank neuer Daten aus dem Nord-Sinai gekl\u00e4rt wurde. Die Details des Reisens und Lebens im Sinai, wie die Thora sie darstellt, stimmen gut mit dem \u00fcberein, was \u00fcber den Sinai bekannt ist. Die Stiftsh\u00fctte ergibt als mobiles Heiligtum f\u00fcr das Volk auf dem Weg Sinn, und Prototypen aus \u00c4gypten sind dem Zeltheiligtum des Exodus \u00e4hnlich &#8230; Es wurde auch eine \u00fcberraschende Anzahl von W\u00f6rtern ausgewiesen, die Objekte in der Stiftsh\u00fctte und die Kleidung der Priester bezeichnen und die \u00e4gyptischer Etymologie sind. Ebenso hatte eine \u00fcberraschende Zahl von Individuen des Exodus und der nachfolgenden Generationen \u00e4gyptische Namen. Wenn die Israeliten nicht in \u00c4gypten gewesen w\u00e4ren, wie erkl\u00e4ren wir dann diese Elemente? Sicherlich h\u00e4tte ein Schriftsteller aus der Mitte des ersten Jahrtausends v. Chr. in Judah oder Babylon diese \u00e4gyptischen Begriffe nicht gekannt, geschweige denn auf \u00e4gyptische St\u00e4dte (wie Ramses) hingewiesen, die Jahrhunderte zuvor verlassen worden waren. Es scheint zweifelhaft, dass ein Schriftsteller aus der Sp\u00e4tzeit daran interessiert gewesen w\u00e4re, historische und kulturelle Details zu erforschen, nur um die Darstellung authentisch erscheinen zu lassen f\u00fcr ein Publikum, das den Unterschied nicht erkennen w\u00fcrde!<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"804\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-red-sea-67618_1920.jpg?resize=1024%2C804&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1664\" style=\"width:512px;height:402px\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildnachweis<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Sinai: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/pixabay.com\/en\/sinai-desert-egypt-travel-1947342\/\" target=\"_blank\">https:\/\/pixabay.com\/en\/sinai-desert-egypt-travel-1947342\/<\/a>, CC0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">SuezCanal-EO.JPG, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:SuezCanal-EO.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:SuezCanal-EO.JPG (opens in a new tab)\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:SuezCanal-EO.JPG<\/a>, Public Domain<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/User:Odie5533\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Odie5533<\/a> (10 Feb. 2009), \u201cGulf of Suez map\u201d, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Gulf_of_Suez_map.jpg\" target=\"_blank\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Gulf_of_Suez_map.jpg<\/a>, CC <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\" target=\"_blank\">BY-SA 3.0<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Sunrise: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/pixabay.com\/en\/sinai-dessert-sunset-2796451\/ (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/pixabay.com\/en\/sinai-dessert-sunset-2796451\/\" target=\"_blank\">https:\/\/pixabay.com\/en\/sinai-dessert-sunset-2796451\/<\/a>, CC0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Aerial: <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/en\/red-sea-egypt-sandstorm-67618\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/pixabay.com\/en\/red-sea-egypt-sandstorm-67618\/ (opens in a new tab)\">https:\/\/pixabay.com\/en\/red-sea-egypt-sandstorm-67618\/<\/a>, CC0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturangaben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Byers, Gary (19. Aug. 2008a), \u201cNew Evidence from Egypt on the Location of the Exodus Sea Crossing: Part I,\u201d <a href=\"http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/08\/19\/New-Evidence-from-Egypt-on-the-Location-of-the-Exodus-Sea-Crossing-Part-I.aspx#Article\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/08\/19\/New-Evidence-from-Egypt-on-the-Location-of-the-Exodus-Sea-Crossing-Part-I.aspx#Article<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Id. (23. Aug. 2008b), \u201cNew Evidence from Egypt on the Location of the Exodus Sea Crossing: Part II,\u201d <a href=\"http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/08\/23\/New-Evidence-from-Egypt-on-the-Location-of-the-Exodus-Sea-Crossing-Part-II.aspx#Article\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/08\/23\/New-Evidence-from-Egypt-on-the-Location-of-the-Exodus-Sea-Crossing-Part-II.aspx#Article<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">TVZ Theologischer\nVerlag (2007),<em> Z\u00fcrcher Bibel<\/em> (Z\u00fcrich:\nTVZ Theologischer Verlag)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Franz, Gordon (10. June 2008), \u201cIs Mount Sinai in Saudi Arabia?\u201d <a href=\"http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/06\/10\/Is-Mount-Sinai-in-Saudi-Arabia.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">http:\/\/www.biblearchaeology.org\/post\/2008\/06\/10\/Is-Mount-Sinai-in-Saudi-Arabia.aspx<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Hoffmeier, James K. (2005), <em><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0199731691\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=0199731691&amp;linkId=02b96d840e9fcb24aab6e9266f0124b7\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">Ancient Israel in Sinai: The Evidence for the Authenticity of the Wilderness Tradition<\/a><\/em> (New York: Oxford University Press)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Disclosure\nof Material Connection: Some of the links in the post above are \u201caffiliate\nlinks.\u201d This means if you click on the link and purchase the item, I will\nreceive an affiliate commission.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn du \u00fcber diese\nLinks etwas kaufst, hilfst du mir, die Kosten f\u00fcr Create a Learning Site\nabzudecken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo haben die Israeliten das Rote Meer durchquert? Oder sollten wir besser fragen: Was genau haben sie durchquert? Und wo ist der Berg, wo Gott sich laut \u00dcberlieferung Israel offenbarte? Schon lange befasst sich die Bibelwissenschaft mit Fragen wie diesen. F\u00fcr viele moderne Gelehrte geh\u00f6rt all dies allerdings zum Reich der Legenden und Mythen; nichts [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1665,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"nf_dc_page":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[259],"tags":[255,257,260,256,258],"class_list":["post-1661","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-mose","tag-exodus","tag-horeb","tag-red-sea","tag-sinai","tag-yam-suph"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/cals-59-sinai-1947342_1920-e1549645466366.jpg?fit=634%2C423&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":2570,"url":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2023\/09\/cals113\/","url_meta":{"origin":1661,"position":0},"title":"In Memoriam","author":"wilrens","date":"September 7, 2023","format":false,"excerpt":"Am 21. 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