{"id":1464,"date":"2018-02-01T08:21:23","date_gmt":"2018-02-01T07:21:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=1464"},"modified":"2024-08-07T12:26:55","modified_gmt":"2024-08-07T10:26:55","slug":"cals46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2018\/02\/cals46\/","title":{"rendered":"Der Codex, das Himmelreich, die Entr\u00fcckung: Drei Entdeckungen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\">Regelm\u00e4\u00dfig finde ich Einsichten oder Informationen, die ich gro\u00dfartig finde, die mir aber zu unbedeutend erscheinen, um sie in eine vollst\u00e4ndige Ausgabe von Create a Learning Site zu verwandeln. Diesen Monat pr\u00e4sentiere ich drei solche Themen: Codex, Himmelreich und (die wahre Bedeutung der) Entr\u00fcckung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><span style=\"color: #800000;\"><em>Diesen Brief gibt es in Englisch auch als<\/em> <\/span><a href=\"https:\/\/youtu.be\/ba898qOwSFw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VIDEO PODCAST<\/a><span style=\"color: #993300;\"> <span style=\"color: #800000;\"><em>und als <\/em><\/span><\/span><a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/CALS463Things\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AUDIO PODCAST<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Durchbruch des Codex<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Normalerweise wurden B\u00fccher in der griechischen und r\u00f6mischen Antike auf Schriftrollen geschrieben. Neben Holz- oder Wachstafeln, die nur f\u00fcr kurze Texte verwendet werden konnten, gab es eine alternative Form: den Codex. Urspr\u00fcnglich bestand der Codex aus zwei oder mehr miteinander verbundenen Holztafeln (siehe Bild). Ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. wurde das Holz durch Pergament und sp\u00e4ter auch durch Papyrus ersetzt. Dies erm\u00f6glichte Codices mit einer gr\u00f6\u00dferen Seitenzahl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Dennoch war der Codex f\u00fcr literarische Texte nicht gebr\u00e4uchlich. Meistens wurde er als Notizbuch verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Dies \u00e4nderte sich mit der Entstehung des Christentums. Schon sehr fr\u00fch, so scheint es, haben Christen die zahlreichen Vorteile des Codex erkannt und genutzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Der Codex ist kleiner und leichter zu transportieren \u2013 oder zu verstecken! \u2013 als der gleiche Text auf einer Schriftrolle.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Er ist effizienter: Er ben\u00f6tigt weniger Material.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Er erlaubt es, l\u00e4ngere Texte oder Textsammlungen als Einheit zu ver\u00f6ffentlichen als eine Schriftrolle.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Er erm\u00f6glicht eine schnellere Suche und schnelleres Vergleichen (es ist nicht n\u00f6tig, die Schriftrolle hin und her zu rollen; stelle dir vor, wie m\u00fchsam es w\u00e4re, Jesaja 2 und 40 auf einer Schriftrolle zu vergleichen).<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Man braucht nich zwei H\u00e4nde, um einen Text zu lesen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist bemerkenswert, dass die Schriftrollen f\u00fcr weitere 300 Jahre, bis ins 4. Jahrhundert n. Chr, die Hauptform der Buchver\u00f6ffentlichung im R\u00f6mischen Reich blieben. Aber nicht unter Christen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Fast ausnahmslos haben die fr\u00fchesten bekannten christlichen B\u00fccher nicht die Form der Papyrusrolle, sondern des Papyruscodex oder eines Buches mit Seiten, welches die Vorlage f\u00fcr das moderne Buch ist&#8230; Die vergleichbaren Belege sind aufschlussreich. Von den \u00dcberresten griechischer B\u00fccher, die vor dem 3. Jahrhundert n. Chr. datiert werden k\u00f6nnen, sind mehr als 98 Prozent Rollen, w\u00e4hrend im selben Zeitraum die erhaltenen christlichen B\u00fccher fast alle Codices sind. Unter den griechischen B\u00fcchern gewinnt der Codex erst im 3. Jahrhundert an Bedeutung (weniger als 20 Prozent sind Codices), und erst zu Beginn des 4. Jahrhunderts kommt der Codex fast so h\u00e4ufig zum Einsatz wie die Rolle (48 Prozent). Die fr\u00fchesten Beispiele christlicher Texte des 2. Jahrhunderts sind jedoch fast immer Codices. Zusammengenommen deuten die wesentlichen Belege darauf hin, dass das Urchristentum fast ausschlie\u00dflich den Codex als Medium seiner eigenen Schriften bevorzugte und sich damit fr\u00fchzeitig und weitgehend von den etablierten bibliographischen Konventionen seiner Umgebung entfernte. (Gamble 1995:49).<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Gamble (<em>ibid<\/em>.:61-63) vermutet, dass dies damit zusammenh\u00e4ngt, dass die fr\u00fcheste Sammlung christlicher Schriften eine Sammlung von Paulusbriefen war (die bereits vor Ende des 1. Jahrhunderts als Einheit in Umlauf waren). Zusammengenommen sind diese zu lang, um auf einer einzigen Schriftrolle geschrieben zu werden, aber sie passen in einen Codex. Obwohl es spekulativ ist, mag dies die Urchristen dazu gef\u00fchrt haben, die Vorteile der Codexform zu entdecken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Himmelreich im Matth\u00e4usevangelium<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist eine bekannte Tatsache, dass Matth\u00e4us eine starke Vorliebe f\u00fcr die Formulierung \u201eHimmelreich\u201c oder (w\u00f6rtlich) \u201eK\u00f6nigreich der Himmel\u201c zeigt, w\u00e4hrend die anderen Evangelisten konsequent vom Reich Gottes sprechen. Matth\u00e4us ist der einzige im Neuen Testament, der den alternativen Ausdruck verwendet. Warum?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich habe oft die Erkl\u00e4rung geh\u00f6rt (und ich f\u00fcrchte, ich habe sie auch weitergegeben), dass dies darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren sei, dass Matth\u00e4us ein j\u00fcdischeres Evangelium sei als die anderen drei, in dem Sinne, dass sein Zielpublikum in einem Gebiet mit einer gro\u00dfen j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung lebte und m\u00f6glicherweise mehr Gl\u00e4ubige j\u00fcdischer Abstammung einschloss als die Adressaten der anderen Evangelien. So viel trifft wahrscheinlich zu. Die Erkl\u00e4rung geht weiter, dass Juden es vermieden h\u00e4tten, den Namen Gottes auszusprechen und stattdessen \u201eHerr\u201c gelesen h\u00e4tten, wo immer der pers\u00f6nliche Name Gottes auftauchte. Diese Behauptung ist auf jeden Fall korrekt. Wegen dieser j\u00fcdischen Sensibilit\u00e4t und um Ansto\u00df zu vermeiden, so folgert die Erkl\u00e4rung, habe Matth\u00e4us \u201eGott\u201c durch \u201eHimmel\u201c ersetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Und das stimmt nicht. Zum einen wird in diesem Evangelium f\u00fcnfmal eben doch vom \u201eReich Gottes\u201c gesprochen (Mt. 6,33; 12,28; 19,24; 21,31; 21,43). Au\u00dferdem ist so nicht erkl\u00e4rt, wieso Matth\u00e4us in anderen Zusammenh\u00e4ngen ebenfalls h\u00e4ufiger vom \u201eHimmel\u201c spricht als die anderen Evangelisten, ohne dass dieses Wort \u201eGott\u201c ersetzt. Und vielleicht am wichtigsten: Die Juden vermieden es zwar, den <u>Namen<\/u> Gottes aus zu sprechen. Sie waren nicht ganz so \u00e4ngstlich, das <u>Wort<\/u> \u201eGott\u201c zu ben\u00fctzen; es ist \u00fcberall in ihren Schriften zu finden. Da niemand vom Reich JHWHs sprach, erkl\u00e4rt die Achtung vor dem g\u00f6ttlichen Namen nicht, warum Matth\u00e4us den Ausdruck \u201eHimmelreich\u201c ben\u00fctzt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist wahrscheinlicher, dass Matth\u00e4us die Aufmerksamkeit auf andere Elemente dieses K\u00f6nigreichs lenken wollte als die anderen Evangelisten. Das \u201eReich Gottes\u201c weist darauf hin, dass Gott der Urheber und Souver\u00e4n dieses Reiches ist. \u201eK\u00f6nigreich der Himmel\u201c erinnert uns daran, dass es zu einem anderen Bereich geh\u00f6rt als andere K\u00f6nigreiche, die wir kennen, und dass es sich durch eine andersartige Qualit\u00e4t auszeichnet \u2013 himmlische Qualit\u00e4t! Matth\u00e4us weist auf den Kontrast zwischen Himmel und Erde hin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Matth\u00e4us m\u00f6chte uns vielleicht auch an das Buch Daniel erinnern. Die zentrale Aussage dieses Buches lautet: Der Himmel hat die Herrschaft inne, und nicht irdische K\u00f6nige wie Nebukadnezar oder Belsazar. Wie Matth\u00e4us hat Daniel einen ausgesprochen himmlischen Blickwinkel. Gott ist der Gott des Himmels, nicht weil er nicht auch Gott der Erde ist, sondern weil er hoch \u00fcber der Erde und irdischer Macht steht. Daran erinnert uns Matth\u00e4us, indem er eine etwas andere Terminologie verwendet als die anderen Evangelisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><em>Ich verdanke diesen Sinneswandel Jonathan Penningtons Arbeit \u00fcber Matth\u00e4us (2007).<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die wahre Bedeutung der Entr\u00fcckung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Eine der Fragen, die mir am h\u00e4ufigsten gestellt werden, hat mit der Entr\u00fcckung zu tun: Wird sie vor, w\u00e4hrend oder am Ende der gro\u00dfen Tr\u00fcbsal stattfinden? Tats\u00e4chlich wurde mir diese Frage diese Woche gestellt, als ich mich darauf vorbereitete, diese Ausgabe zu schreiben. Ein paar Bemerkungen dazu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Erstens: Die Frage setzt voraus, dass die Entr\u00fcckung eventuell nicht mit der Wiederkunft Christi zusammenf\u00e4llt, sondern ein separates Ereignis ist. Was die wenigsten wissen: Eine solche Deutung gab es in der Kirche jahrhundertelang nicht. Erst 1830 entdeckte oder erfand John Nelson Darby, der Vater des Dispensationalismus oder der Heilszeitenlehre, diese Vorstellung und nahm sie in sein Szenario von Endzeitereignissen auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Zweitens, das Wort <em>Entr\u00fcckung<\/em> kommt in der Bibel nicht vor, sondern nur das zugeh\u00f6rige Verb, das normalerweise \u00fcbersetzt wird mit <em>entr\u00fccken<\/em>, <em>auf<\/em>&#8211; oder <em>emporheben<\/em>, <em>wegrei\u00dfen<\/em>, <em>nehmen<\/em> oder <em>ergreifen<\/em>. Nur an einer einzigen Bibelstelle gibt es einen Bezug zur Wiederkunft Jesu:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und \u00fcbrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ert\u00f6nt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und \u00fcbrig bleiben, zugleich mit ihnen entr\u00fcckt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. (1. Thess. 4,15-17 Luther 84)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Das klingt nicht nach etwas, das dem sichtbaren Kommen Christi um eine signifikante Zeitspanne vorausgeht. Au\u00dferdem legen wir den Abschnitt falsch aus, wenn wir darin unsere Abreise von der Erde in den Himmel f\u00fcr alle Ewigkeit oder zumindest f\u00fcr die Dauer einer Periode gro\u00dfer Tr\u00fcbsal auf Erden sehen (eine solche Tr\u00fcbsal wird in diesem Abschnitt gar nicht erw\u00e4hnt). Im weiteren Kontext von 1. Thessalonicher warten die Leser nicht auf eine Abreise, sondern auf eine Ankunft: Sie \u201ewarten auf seinen Sohn vom Himmel\u201c (1. Thess. 1,10 Luther 84). Anstatt die Erde f\u00fcr immer zu verlassen, gehen die zu jener Zeit Lebenden hinauf, um Christus zu begegnen, wenn er vom Himmel herabkommt, und begleiten ihn bei seiner Ankunft auf Erden. Schlie\u00dflich ist dies seine Wiederkunft oder Ankunft (Vers 15), nicht ein kurzer Zwischenstopp.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Paulus hat folgendes Bild im Sinn. Das griechische Wort <em>parousia<\/em> kann auch <em>Gegenwart<\/em>, <em>Besuch<\/em> oder <em>Ankunft<\/em> bedeuten. Es wurde unter anderem verwendet f\u00fcr einen offiziellen Besuch des Kaisers oder einer anderen Person mit hoher Position. Um den herannahenden hohen Gast zu ehren, gingen f\u00fchrende B\u00fcrger hinaus, um ihn in einiger Entfernung von der Stadt zu treffen und ihn bei seiner Ankunft zu begleiten. Da Christus herabkommt, wird es nicht reichen, <u>hinaus<\/u>zugehen; wir m\u00fcssen uns <u>hinauf<\/u>steigen, aber ansonsten ist es die gleiche Idee. In den Worten des <em>Dictionary of Biblical Imagery<\/em> handelt das Bild von:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">&#8230;. einer Delegation, die aus einer Stadt entsandt wurde, um einen W\u00fcrdentr\u00e4ger zu begr\u00fc\u00dfen und ihn formell in die Stadt zu begleiten. Hier wird eine Szene aus der \u201ehorizontalen\u201c irdischen Diplomatie auf eine vertikale Ebene umgestaltet. Die Gl\u00e4ubigen werden so dargestellt, als w\u00fcrden sie dem \u201evom Himmel\u201c herabsteigenden Herrn begegnen. Das Ende der Geschichte wird mit den Worten, \u201eso werden wir f\u00fcr immer bei dem Herrn sein\u201c (1. Thess. 4,17) zusammengefasst, aber die Ausrichtung dieser Kurzgeschichte deutet darauf hin, dass das Volk des Herrn ihm begegnet, um ihn zu begleiten, wenn er Anspruch auf sein irdisches Reich erhebt. (Ryken <em>et al<\/em>. 2000:860)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Die Entr\u00fcckung ist Teil der Wiederkunft, nicht etwas, das ihr um mehrere Jahre vorausgeht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">\u00dcbersetzt mithilfe von <a href=\"http:\/\/www.DeepL.com\/Translator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.DeepL.com\/Translator<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bild<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Donna con tavolette cerate e stilo (cosiddetta &#8220;Saffo&#8221;), <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Sappho_fresco.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Sappho_fresco.jpg<\/a> (Public Domain)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturangaben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Deutsche Bibelgesellschaft (1984),<em> Die Bibel nach der \u00dcbersetzung Martin Luthers<\/em> (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Harry Y. Gamble (1995), <em>Books and Readers in the Early Church: A History of Early Christian Texts<\/em> (New Haven, CT, and London: Yale University Press)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Jonathan T. Pennington (2007), <em>Heaven and Earth in the Gospel of Matthew<\/em>: Supplements to Novum Testamentum 126 (Boston: Brill Academic Publishers)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">L. Ryken, J. Wilhoit, T. Longman <em>et al<\/em>. (2000), <em>Dictionary of Biblical Imagery<\/em> (electronic ed.) (Downers Grove, IL: InterVarsity Press)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regelm\u00e4\u00dfig finde ich Einsichten oder Informationen, die ich gro\u00dfartig finde, die mir aber zu unbedeutend erscheinen, um sie in eine vollst\u00e4ndige Ausgabe von Create a Learning Site zu verwandeln. Diesen Monat pr\u00e4sentiere ich drei solche Themen: Codex, Himmelreich und (die wahre Bedeutung der) Entr\u00fcckung. 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In der vorherigen Ausgabe habe ich versucht darzulegen, dass diese Bilder oder Symbole flexibler sind, als die meisten Leser erkennen. \u201eDie Schlacht\u201c findet durch die ganze Heilsgeschichte hindurch statt (deswegen ist \u201eKrieg\u201c vielleicht die bessere \u00dcbersetzung).\u2026","rel":"","context":"In &quot;Apokalypse&quot;","block_context":{"text":"Apokalypse","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/category\/apokalypse\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/cals-32-33-Apocalypse_30._Satan_bound_for_1000_years._Revelation_cap_20_vv_1-2._Burney._Phillip_Medhurst_Collection.jpg?fit=875%2C768&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/cals-32-33-Apocalypse_30._Satan_bound_for_1000_years._Revelation_cap_20_vv_1-2._Burney._Phillip_Medhurst_Collection.jpg?fit=875%2C768&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/cals-32-33-Apocalypse_30._Satan_bound_for_1000_years._Revelation_cap_20_vv_1-2._Burney._Phillip_Medhurst_Collection.jpg?fit=875%2C768&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.wilrens.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/cals-32-33-Apocalypse_30._Satan_bound_for_1000_years._Revelation_cap_20_vv_1-2._Burney._Phillip_Medhurst_Collection.jpg?fit=875%2C768&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":2380,"url":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2022\/08\/cals100\/","url_meta":{"origin":1464,"position":5},"title":"Titus: F\u00fcr eine \u00dcberraschung gut","author":"wilrens","date":"August 4, 2022","format":false,"excerpt":"Zum 100. 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