{"id":1444,"date":"2018-01-04T07:36:14","date_gmt":"2018-01-04T06:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/?p=1444"},"modified":"2024-08-07T12:29:27","modified_gmt":"2024-08-07T10:29:27","slug":"cals45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilrens.org\/de\/2018\/01\/cals45\/","title":{"rendered":"Wer verfasste das vierte Evangelium?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\">Das Johannesevangelium habe ich nicht oft unterrichtet. Ich bin immer davon ausgegangen, ohne viel dar\u00fcber nachgedacht zu haben, dass dieser Johannes der Apostel Johannes, einer der S\u00f6hne des Zebed\u00e4us, sein muss. Ein wichtiges Argument: So sahen es die meisten Kirchenv\u00e4ter, die F\u00fchrer und Theologen der Kirche in den ersten Jahrhunderten. Richard Bauckham bringt mich ins Zweifeln. Wer ist wirklich der Autor des vierten Evangeliums?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><span style=\"color: #993300;\"><em>Diesen Brief gibt es in Englisch auch als<\/em><\/span> <a href=\"https:\/\/youtu.be\/1cGCDipu7LU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">VIDEO PODCAST<\/a> <span style=\"color: #993300;\"><em>und als<\/em><\/span> <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/CALS45John\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">AUDIO PODCAST<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Externer Befund<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn es um Fragen wie die Verfasserschaft eines Buches geht, unterscheiden wir zwischen internem und externem Befund. Als <strong>interner Befund<\/strong> gelten alle Belege und Informationen, die sich im Buch selbst finden. Der <strong>externe Befund<\/strong> besteht aus den Informationen, die sich aus anderen Quellen ergeben. Diese Quellen k\u00f6nnen andere Bibelb\u00fccher sein, aber auch au\u00dferbiblische Quellen, vor allem die Schriften der Kirchenv\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">F\u00fcr das Johannesevangelium gibt uns der Titel den ersten wichtigen externen Beleg \u2013 extern, weil die Titel der Evangelien urspr\u00fcnglich nicht Teil des Textes waren. Sie sind sp\u00e4tere Erg\u00e4nzungen, wenn auch sehr alte, wahrscheinlich fast so alt wie die Evangelien selbst. Die Verbindung des vierten Evangeliums mit der Person eines Johannes ist somit sehr alt. Au\u00dferdem hat man nie eine andere Person als m\u00f6glichen Autor mit diesem Evangelium in Verbindung gebracht. Damit ist die Frage aber noch nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt. Johannes war ein verbreiteter Name. Um welchen Johannes geht es hier? Und jetzt wird es interessant.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Papias (ca. 60-130)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Die \u00e4ltesten externen Informationen, die wir haben, stammen von Papias. Papias lebte in der r\u00f6mischen Provinz Asien und wurde Bischof von Hierapolis. Iren\u00e4us, ein sp\u00e4terer Kirchenvater (gestorben ca. 202), schreibt, dass Papias ein Sch\u00fcler des Johannes war (ja, auch hier stellt sich die Frage, um welchen Johannes es sich handelt).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Papias verf\u00fcgte \u00fcber Informationen \u00fcber die Apostel und \u00fcber die Verfasserschaft der vier Evangelien aus erster und zweiter Hand. Er selbst behauptet, dass er denjenigen, die Jesus oder die Apostel gekannt hatten, gezielt Fragen stellte, um zuverl\u00e4ssige Informationen sammeln zu k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Wenn aber irgendwo jemand, der den \u00c4ltesten nachgefolgt war, kam, erkundigte ich mich nach den Berichten der \u00c4ltesten: Was hat Andreas oder was hat Petrus gesagt, oder was Philippus oder was Thomas oder Jakobus oder was Johannes oder was Matth\u00e4us oder irgendein anderer der J\u00fcnger des Herrn; was Aristion und der \u00c4lteste Johannes, (beide) des Herrn J\u00fcnger, sagen. Denn ich war der Ansicht, dass die aus B\u00fcchern (stammenden Berichte) mir nicht so viel n\u00fctzen w\u00fcrden wie die (Berichte) von der lebendigen und bleibenden Stimme. (Papias)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Dieses oft zitierte Fragment legt nahe, dass es einen zweiten Johannes gegeben hat; beide waren J\u00fcnger und Augenzeugen Jesu. Denn der Name Johannes erscheint zweimal, zun\u00e4chst in der Auflistung von Aposteln und ein zweites Mal mit der Bezeichnung \u201eder \u00c4lteste\u201c zusammen mit Aristion, ein J\u00fcnger, der in der Bibel nicht erw\u00e4hnt wird. Der Geschichtsschreiber Eusebius (260\/265-339\/340) hat Papias auf jeden Fall so verstanden. Er f\u00fcgt hinzu, dass beide Personen mit Namen Johannes in Asien gearbeitet hatten, und dass sich ihre Grabst\u00e4tten sich in Ephesus befanden (Eusebius, <a href=\"http:\/\/www.newadvent.org\/fathers\/250103.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Buch III, Kapitel 39<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist wichtig, die Verbformen in diesem Zitat genau zu beachten. Papias erkundigte sich, was die Apostel <u>gesagt hatten<\/u> und was Aristion und der \u00c4lteste Johannes <u>sagten<\/u>. Es macht den Eindruck, dass diese zwei noch aktiv waren, als Papias seine Informationen sammelte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn es tats\u00e4chlich zweimal einen Johannes in Ephesus gegeben hat, welcher von den beiden verfasste dann das Evangelium: der Apostel Johannes oder der \u00c4lteste Johannes? Derjenige, der das Johannesevangelium verfasste, schrieb wahrscheinlich auch die Johannesbriefe. In diesem Zusammenhang ist es von Belang, dass in zwei dieser Briefe der Autor sich schlichtweg als \u201eder \u00c4lteste\u201c (ohne Namen) vorstellt. Das allein reicht f\u00fcr die Entscheidung aber noch nicht aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Polykrates (ca. 130-196)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Eine weitere Stimme aus derselben Region ist Polykrates, der als Bischof von Ephesus im sp\u00e4teren zweiten Jahrhundert wahrscheinlich ebenfalls wusste, welcher Johannes was geschrieben hatte. In einer Auseinandersetzung \u00fcber das richtige Datum f\u00fcr das Osterfest schrieb Polykrates einen Brief nach Rom, in dem er sich auf die bekannten Pers\u00f6nlichkeiten der Anfangszeit, die in Ephesus gelebt hatten, bezog:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Denn tats\u00e4chlich sind in Asien Koryph\u00e4en entschlafen, die am Tag der Erscheinung des Herrn auferstehen werden, wenn er in Herrlichkeit vom Himmel kommt, seine Heiligen aufzusuchen, n\u00e4mlich: Philippus, einer der zw\u00f6lf Apostel, der in Hierapolis entschlafen ist, wie auch seine zwei T\u00f6chter, die als Jungfrauen alt geworden sind, und seine andere Tochter, die im Heiligen Geist lebte und in Ephesus ruht; und dar\u00fcber hinaus auch Johannes, der sich an die Brust Jesu lehnte, der Priester war und die hohepriesterliche Platte trug \u2026, sowohl Zeuge \u2026 als Lehrer. Er ist in Ephesus entschlafen. (Zitiert in Bauckham 2007: 37)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Dass dieser Johannes \u201esich an die Brust Jesu lehnte\u201c deutet darauf hin, dass Polykrates ihn als Autor des Evangeliums betrachtet. Der Verweis auf die hohepriesterliche Metallplatte mit dem Text \u201eHeilig dem Herrn\u201c ist seltsam. Nur der Hohepriester trug diese Platte an der Stirn, sonst niemand. Es ist h\u00f6chst unwahrscheinlich, dass dieser Johannes, wer auch immer er gewesen sein mag, je als Hohepriester gedient hat. Bauckham (2007: 41-50) versucht eine Erkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wichtig ist: Nichts deutet darauf hin, dass der Apostel Johannes irgendwelche famili\u00e4ren Verbindungen zu den Priestern hatte. Noch wichtiger ist die beachtenswerte Unterlassung. Polykrates identifiziert \u201eseinen\u201c Johannes nicht als einen der Zw\u00f6lf oder als Apostel, obwohl es seinen Standpunkt unterst\u00fctzt h\u00e4tte, wenn er eine Verbindung zu einem weiteren Apostel h\u00e4tte belegen k\u00f6nnen. Stattdessen wird dieser Johannes als Zeuge und Lehrer und als der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte, dargestellt \u2013 aber nicht als einer der S\u00f6hne des Zebed\u00e4us.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Iren\u00e4us (120\/140-ca. 202)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Iren\u00e4us wird allgemein als der Kirchenvater betrachtet, der klar und eindeutig den Apostel Johannes als Autor des vierten Evangeliums bezeichnete. In der Tat steht es f\u00fcr Iren\u00e4us fest, dass Johannes dieses Evangelium schrieb und zwar in Ephesus. Aber welcher Johannes? In einer Analyse aller Verweise auf Johannes in Iren\u00e4us zeigt Richard Bauckham (2007: 70-72), dass diese Aussagen \u00fcberraschend mehrdeutig und nicht aussagekr\u00e4ftig sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Bauckham (2007: 72) zieht daraus die Schlussfolgerung:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Das gibt der asiatischen \u00dcberlieferung, dass der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte und der das vierte Evangelium verfasste, der \u00c4lteste Johannes war, das Recht, sehr ernst genommen zu werden.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aber \u2026<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">\u2026 Es ist doch der Apostel Johannes, der im Johannesevangelium als der von Jesus geliebte J\u00fcnger auftritt? Ist nicht er derjenige, der sich beim letzten Abendmahl an die Brust Jesu lehnte? Wie k\u00f6nnte dieser Johannes jemand anders sein, wenn nur die Zw\u00f6lf dabei waren? Es war doch Johannes, der beim Kreuz stand und Maria, die Mutter Jesu, zu sich in sein Haus nahm? Und im letzten Kapitel des Evangeliums war es doch der Apostel Johannes, von dem Jesus sagte: \u201eWenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?\u201c (Johannes 21,23)?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Schau es nach. Von wem werden diese Dinge im Johannesevangelium gesagt? Ich musste feststellen, dass einiges nicht ganz so ist, wie ich es in Erinnerung hatte!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Interner Befund<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 21,2.<\/strong> Wo ist Johannes im Johannesevangelium? Jetzt kommen wir zum internen Befund. Es ist bemerkenswert, dass sein Name nicht erscheint. Auch die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us werden nicht erw\u00e4hnt, mit einer Ausnahme. Die einzige Erw\u00e4hnung im gesamten Evangelium findet sich in Johannes 21,2. Dieser Vers enth\u00e4lt eine Liste von sieben (die Zahl ist zweifellos bedeutsam), die \u00fcber Nacht fischen gingen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galil\u00e4a und die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us und zwei andere seiner J\u00fcnger.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 21,20-24. <\/strong>Einer dieser sieben muss der J\u00fcnger sein, den Jesus lieb hatte. Johannes 21,20-24 belegt eindeutig, dass dieser J\u00fcnger das vierte Evangelium verfasste. Diese Verse legen auch nahe, dass die ersten Leser wussten, wer er war: Er war einer von ihnen. Dieses Evangelium war nicht anonym. Aber wer von den sieben ist der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte? Da er sich anderswo im Evangelium als J\u00fcnger darstellt, ist es wahrscheinlicher, dass er einer der zwei nicht mit Namen genannten J\u00fcnger ist, nicht einer der S\u00f6hne des Zebed\u00e4us.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 13,23.<\/strong> Der Autor erscheint nicht nur in Kapitel 21. M\u00f6glicherweise ist er der J\u00fcnger in Johannes 1,35-40, der nicht mit Namen erw\u00e4hnt wird. Wenn nicht, dann erscheint er zum ersten Mal in Johannes 13,23, beim letzten Abendmahl, wenn er sich an die Brust Jesu legt. Ist es aber denkbar, dass einer, der nicht zu den Zw\u00f6lfen geh\u00f6rte, dabei war? Ja, besonders dann, wenn diese Person der Besitzer des Hauses ist, wo Jesus das Fest feierte, oder sein Sohn. In den anderen Evangelien hei\u00dft es nur, dass Jesus mit den Zw\u00f6lfen <em>kam<\/em>, nicht, dass nur zw\u00f6lf J\u00fcnger dabei waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 18,15-16. <\/strong>\u201eEin anderer J\u00fcnger \u2026 der dem Hohenpriester bekannt war\u201c, erm\u00f6glichte es Petrus, in das Haus des Hohenpriesters zu gehen, wo Petrus Jesus verr\u00e4t. Wahrscheinlich handelt es sich auch hier um den Autor. W\u00fcrde aber Johannes, der Sohn des Zebed\u00e4us, solche Beziehungen in Jerusalem haben?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 19,26-27. <\/strong>Wir finden den J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte, auch beim Kreuz, in Johannes 19,26-27. Auf ein Wort von Jesus nimmt er Maria, die Mutter Jesu, zu sich in sein Haus. Es ist unwahrscheinlich, dass Johannes, der Sohn des Zebed\u00e4us, oder seine Familie ein Haus in Jerusalem besa\u00dfen. Diese waren als Fischer am See Genezareth t\u00e4tig. Es macht aber den Eindruck, dass der geliebte J\u00fcnger ein Einwohner Jerusalems war. Das w\u00fcrde \u00fcbrigens erkl\u00e4ren, weshalb so viel in diesem Evangelium in der Umgebung Jerusalems und nicht in Galil\u00e4a geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 19,35.<\/strong> Als ein r\u00f6mischer Soldat Jesus mit einem Speer in die Seite st\u00f6\u00dft und Wasser und Blut austritt, lesen wir:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er wei\u00df, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Der Autor war dabei. Aber wer von den zw\u00f6lf Aposteln war beim Kreuz dabei? Markus und Matth\u00e4us erw\u00e4hnen nur manche Frauen; Lukas spricht auch noch von \u201eBekannten\u201c (Lk. 23,49). Diese standen aber weiter entfernt. Nur im Johannesevangelium wird berichtet, dass einige der Frauen direkt beim Kreuz standen (von Ferne h\u00e4tte Maria Jesus nicht h\u00f6ren k\u00f6nnen) \u2013 sie, und der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte (und der Maria zu sich nahm).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Johannes 20,1-10.<\/strong> Nach der Auferstehung steht der geliebte J\u00fcnger zusammen mit Petrus beim leeren Grab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist offensichtlich, dass der Autor ein Augenzeuge der wichtigsten Ereignisse war, und deswegen auch in der Lage war, ein Evangelium zu schreiben. Es wird aber niemals gesagt, dass es Johannes, der Sohn des Zebed\u00e4us, war. Es gibt daf\u00fcr keinen eindeutigen Beweis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Im Gegenteil: Die Belege sprechen dagegen. Irgendwie habe ich alles, was ich soeben auflistete, dem Apostel Johannes zugeschrieben; er wird aber in keinem dieser Verse erw\u00e4hnt. Bauckham hat recht:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"\">Das gibt der asiatischen \u00dcberlieferung, dass der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte und der das vierte Evangelium verfasste, der \u00c4lteste Johannes war, das Recht, sehr ernst genommen zu werden. (2012: 72)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"\">Das Ringen mit der Frage der Verfasserschaft bringt mich \u00fcbrigens noch auf eine ganz andere Frage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Was bedeutet es, ein J\u00fcnger zu sein, den Jesus lieb hat?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Auf meiner B\u00fccherliste (m\u00f6chte ich bald lesen): Richard Bauckham, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0802874312\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=0802874312&amp;linkId=c74c00ae175f6fee168893e15347882f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Jesus and the Eyewitnesses.<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bild<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Illustration: Brown (1852-6), Jesus Washing Peter\u2019s Feet, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Jesus_washing_Peter%27s_feet.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Jesus_washing_Peter%27s_feet.jpg<\/a>, Public Domain<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturangaben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"\">Richard Bauckham (2007), <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/080103485X\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;tag=sbsdeutschlan-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=080103485X&amp;linkId=2bac63ee5473383cf8d247360f7c5ce4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>The Testimony of the Beloved Disciple: Narrative, History, and Theology in the Gospel of John<\/em><\/a> (Grand Rapids, MI: Baker Academic)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ibid. (2012), \u201cPapias and the Gospels\u201d, <a href=\"http:\/\/austingrad.edu\/images\/SBL\/Papias%20and%20the%20gospels.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/austingrad.edu\/images\/SBL\/Papias%20and%20the%20gospels.pdf<\/a> (1 November 2017)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Deutsche Bibelgesellschaft (1984),<em> Die Bibel nach der \u00dcbersetzung Martin Luthers<\/em> (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Eusebius (ca. 324), Church History<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Papias: Zitiert in Wikipedia, \u201cPapias von Hierapolis\u201d, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Papias_von_Hierapolis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Papias_von_Hierapolis<\/a> (7 November 2017)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Disclosure of Material Connection: Some of the links in the post above are \u201caffiliate links.\u201d This means if you click on the link and purchase the item, I will receive an affiliate commission.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn du \u00fcber diese Links etwas kaufst, hilfst du mir, die Kosten f\u00fcr Create a Learning Site abzudecken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Johannesevangelium habe ich nicht oft unterrichtet. 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Ich bezog mich dabei auf ein Buch von Richard Bauckham (2007) \u00fcber Johannes. 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